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Aktualisieren Ihrer MCSA/MCSE-Zertifizierung auf Windows Server 2008 MCTS - Original Microsoft Training für Examen 70-648 und 70-649 by Ian L. McLean, Orin Thomas

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426 Kapitel 8: Warten der Active Directory-Umgebung
Wbadmin-Befehl aufruft, nach einem bestimmten Zeitplan ausführen lassen, um
Datensicherungen zu planen.
Eine Systemstatusdatensicherung sichert die AD DS-Datenbank und Windows Server
2008-Rollen.
Wenn Sie eine Betriebssystem- oder vollständige Serverwiederherstellung auf eine
neue Festplatte durchführen, muss diese Festplatte mindestens genauso groß sein wie
der ursprüngliche Datenträger, dessen Volumes gesichert wurden.
Sie können im Wiederherstellungs-Assistenten Dateien, Ordner oder Volumes wieder-
herstellen oder eine vollständige Serverwiederherstellung durchführen. Eine vollstän-
dige Serverwiederherstellung führt auch eine nichtautorisierende Wiederherstellung
der Systemstatusdaten aus.
Eine nichtautorisierende Wiederherstellung von AD DS führen Sie aus, indem Sie im
Verzeichnisdienstwiederherstellungsmodus starten und die Systemstatusdaten wieder-
herstellen. Gelöschte Active Directory-Objekte stellen Sie mit dem Dienstprogramm
Ntdsutil wieder her, indem Sie sie als autorisierend markieren.
Lernzielkontrolle
Mit den folgenden Fragen können Sie sich die Themen einprägen, die Sie in Lektion 1,
„Konfigurieren von Datensicherung und Wiederherstellung“, gelernt haben. Die Fragen
finden Sie (in englischer Sprache) auch auf der Begleit-CD, Sie können sie also auch auf
dem Computer im Rahmen eines Übungstests beantworten.
Hinweis Die Antworten
Die Antworten auf diese Fragen mit Erklärungen, warum die jeweiligen Auswahlmöglich-
keiten richtig oder falsch sind, finden Sie im Abschnitt „Antworten“ am Ende dieses Buchs.
1. Sie planen eine Systemstatusdatensicherung, die jede Nacht um 3:00 Uhr in einen frei-
gegebenen Netzwerkordner geschrieben wird. Der Remotecomputer verwendet ein an-
deres Administratorkennwort als der Computer, dessen Daten Sie sichern. Was müssen
Sie tun, um die Datensicherung zu planen? (Wählen Sie zwei Antworten aus. Sie bil-
den zusammen die vollständige Lösung.)
A. Konfigurieren Sie im Tool Aufgabenplanung eine Aufgabe, die eine Batchdatei
einmal täglich um 3:00 Uhr im Kontext des lokalen Administratorkontos aus-
führt.
B. Konfigurieren Sie im Tool Aufgabenplanung eine Aufgabe, die eine Batchdatei
einmal pro Woche im Kontext eines Kontos ausführt, das ausreichenden Zugriff
auf die Freigabe hat.
C. Konfigurieren Sie im Tool Aufgabenplanung eine Aufgabe, die eine Batchdatei
einmal pro Woche im Kontext des lokalen Administratorkontos ausführt.
D. Erstellen Sie eine Batchdatei, die den Befehl
wbadmin start systemstatebackup aus-
führt und den UNC-Pfad der Netzwerkfreigabe sowie die Anmeldeinformationen
eines Benutzerkontos angibt, das ausreichenden Zugriff auf die Freigabe hat.
Lektion 1: Konfigurieren von Datensicherung und Wiederherstellung 427
E. Erstellen Sie eine Batchdatei, die den Befehl wbadmin start systemstatebackup
ausführt und ein lokales Volume sowie die Anmeldeinformationen des lokalen
Administratorkontos angibt.
2. Sie nehmen an einer TechNet-Konferenz teil und werden in eine Diskussion mit einem
Systemadministrator verwickelt, der für Tailspin Toys arbeitet. Er hält die Windows
Server-Sicherung für unbrauchbar, weil er damit keine Datensicherungen eines wichti-
gen SQL Server 2005-Computers planen kann. Stattdessen setzt er System Center Data
Protection Manager 2007 (DPM) ein. Welche der folgenden Schlüsse können Sie aus
diesen Informationen ziehen?
A. Er sichert seinen Server lokal auf eine externe IEEE-1394-Festplatte.
B. Er sichert seinen Server lokal auf eine externe USB-2.0-Festplatte.
C. Er sichert seinen Server auf ein iSCSI-SAN.
D. Er sichert seinen Server auf eine interne SCSI-Festplatte.
3. Sie wollen auf einem Windows Server 2008-Mitgliedserver die Serverrolleneinstellun-
gen inklusive der zugehörigen Daten sichern. Sie möchten keine Datensicherung eines
kritischen Volumes durchführen. Wie sollten Sie vorgehen?
A. Starten Sie die Windows Server-Sicherung. Geben Sie kein Volume an, das gesi-
chert werden soll. Führen Sie eine manuelle Datensicherung aus und aktivieren
Sie das Kontrollkästchen Systemwiederherstellung aktivieren.
B. Führen Sie
wbadmin start systemstatebackup aus.
C. Starten Sie den Server neu und aktivieren Sie den Verzeichnisdienstwiederher-
stellungsmodus. Starten Sie mit dem Dienstprogramm Ntdsutil die autorisierende
Wiederherstellung und stellen Sie die Serverrolleneinstellungen mit dem Befehl
Restore Object wieder her.
D. Öffnen Sie im Menü Verwa ltu ng die Konsole Systemkonfiguration und wählen
Sie unter Abgesicherter Start die Option Active Directory-Reparatur.
4. Einer
Ihrer kürzlich eingestellten Administratoren hat versehentlich das Computerkonto
Boston aus der Organisationseinheit Windows_Server_2008_Servers in der Domäne
contoso.internal gelöscht. Sie starten den Domänencontroller Glasgow in dieser
Domäne im Verzeichnisdienstwiederherstellungsmodus, führen eine Systemstatus-
wiederherstellung durch, starten das Dienstprogramm Ntdsutil und wählen den Modus
für eine autorisierende Wiederherstellung. Welchen der folgenden Befehle verwenden
Sie, um das gelöschte Computerkonto autorisierend wiederherzustellen?
A.
Restore Object "cn=Windows_Server_2008_Servers,OU=Boston,dc=contoso,dc=internal"
B.
Restore Computer "cn=Boston,OU=Windows_Server_2008_Servers,dc=contoso,
dc=internal"
C.
Restore Object "cn=Boston,OU=Windows_Server_2008_Servers,dc=contoso,dc=internal"
D.
Restore Computer "cn=Windows_Server_2008_Servers,OU=Boston,dc=contoso,
dc=internal"

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