Kapitel 4. Onboarding und Identität
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Nachdem du nun ein Gefühl für die breitere Multi-Tenant-Terminologie und -Landschaft bekommen hast, wollen wir uns ansehen, was es bedeutet, diese Konzepte in einer funktionierenden Lösung zum Leben zu erwecken. Die Frage ist: Wo soll man anfangen? So viele Teams stellen mir diese Frage. Glücklicherweise gibt es auf diesen Bereich eine ziemlich einheitliche Antwort. Unabhängig davon, ob es sich um eine Migration oder eine Neuentwicklung handelt, würde ich als Ausgangspunkt für den Aufbau der meisten mandantenfähigen Architekturen immer das Onboarding, die Identität und die Kontrollebene nennen. Jedes dieser Elemente erzwingt wichtige, grundlegende Konstrukte in deiner Umgebung, die definieren, wie Tenants eingeführt werden und wie Nutzer erstellt und an Tenants gebunden werden. Mit diesen ersten Schritten werden die Bausteine unserer Steuerungsebene festgelegt.
Indem du hier beginnst, rückst du die Mandantenfähigkeit in den Mittelpunkt. Das bedeutet, dass alle Schichten deiner Architektur nun gezwungen sind, sich mit dem Thema Mandantenfähigkeit auseinanderzusetzen. Jede Komponente deines Systems muss nun berücksichtigen, wie sich die Mandantenfähigkeit auf ihr Design und ihre Implementierung auswirken kann. Das mag wie eine subtile Nuance erscheinen, aber die Auswirkungen sind ziemlich tiefgreifend. Das bloße ...