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Die Kunst der Fotografie

Book Description

Ken Rockwell: "Das beste Buch über Fotografie in den letzten 40 Jahren"

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Hingabe
  5. Inhalt
  6. Danksagungen
  7. KAPITEL 1 Fotografie als Mittel der Kommunikation
    1. Begeisterung
    2. Bewertung der eigenen Reaktion
  8. KAPITEL 2 Was ist Komposition?
    1. Wie das Auge sieht
    2. Grundgedanke
    3. Einfachheit
    4. Ihren eigenen Standpunkt ausdrücken
    5. Einfachheit versus Komplexität
  9. KAPITEL 3 Elemente der Komposition
    1. Kontrast und Tonwerte
    2. Linien
    3. Formen
      1. Linien, Formen, Kontraste und Emotionen
    4. Muster
    5. Balance
    6. Bewegung
    7. Positiver/negativer Raum
    8. Struktur
    9. Kameraposition
    10. Brennweiten und Bildausschnitte
    11. Schärfentiefe
    12. Verschlusszeit
    13. Beziehungen
    14. Anteilnahme am Motiv
    15. Regeln, Erfolgsrezepte und andere Tücken
  10. KAPITEL 4 Visualisierung
    1. Schritt 1: Fotografisches Schauen und Sehen
    2. Schritt 2: Bildkomposition
    3. Schritt 3: Ihre Vorstellung des fertigen Abzugs
    4. Schritt 4: Strategieplanung bis zum fertigen Abzug
    5. Wie sich das Auge von der Kamera unterscheidet
    6. Alternative Ansätze
  11. KAPITEL 5 Licht
    1. Das Licht betrachten
    2. Übungen, um das Licht exakter wahrzunehmen
    3. Das Licht bestimmt die Form
    4. Arten des Lichts bzw. der Lichtqualitäten
    5. Wie das Licht vom Auge, Film oder Sensor wahrgenommen wird und das Quadratabstandsgesetz
  12. KAPITEL 6 Farben
    1. Das Farbenrad und die Farbkugel
    2. Farbkomposition
    3. Farben und Emotionen
    4. Farbliche Kontraste und Tonwerte
    5. Die Wahl des Farbfilms
    6. Digitale Methoden in Farbe
    7. Die Kontrolle von Farbe und Licht
    8. Subjektivität und Farbstimmung
    9. Resümee
  13. KAPITEL 7 Filter
    1. Schwarz-Weiß-Filter
    2. Beispiele anhand einer hypothetischen Landschaft
    3. Kontraststeuerung durch Filter
    4. Digitale Filterung in der Schwarz-Weiß-Fotografie
    5. Infrarotfilm und -filter
    6. Filter für die Farbfotografie
    7. Graufilter und Polarisationsfilter
    8. Probleme in Verbindung mit Polfiltern
  14. KAPITEL 8 Das Zonensystem für Aufnahmen auf Film
    1. Ein kurzer Überblick
    2. Wie der Film auf Licht reagiert – der Aufbau des Zonensystems
    3. Die Übertragung von Negativdichten in die Tonwerte des Abzugs
    4. Wie ein Belichtungsmesser arbeitet
    5. Rückblick auf den Vorgang der Negativbelichtung
    6. Einsatz des Zonensystems, um von der Realität abzuweichen
    7. Das Zonensystem in der Farbfotografie
    8. Das Zonensystem und das Abstandsquadratgesetz
    9. Resümee
  15. KAPITEL 9 Die Steuerung des Kontrasts von Schwarz-Weiß-Negativen – das erweiterte Zonensystem
    1. Übersicht über das Kapitel 9
    2. Das Negativ während der Entwicklung
    3. Die Balgenanalogie
    4. Die Ausnutzung der höheren Zonen
    5. Schwarzschildeffekt
    6. Beispiele für Verminderung und Steigerung des Kontrasts
    7. Die Belichtungs- und Negativdichtenkurve und Platzierung der Schatten in Zone 4
    8. Unterschiede zwischen Fotografie und Sensitometrie-Zeichnung vs. Tonwert und die Zone 4 für die Schatten
    9. Vorbelichtung – Was man darunter versteht, wo sie funktioniert und wo nicht
    10. Die Entwicklung des belichteten Negativs
      1. Einige Zusatzbemerkungen zu Abb. 9-6 und Tabelle 9-3
    11. Erläuterungen zur Ausgleichsentwicklung
    12. Zweibad-Ausgleichsentwicklung für Negative
    13. Entwicklungsverfahren für Plan- und Rollfilme
      1. Hängerentwicklung
      2. Schalenentwicklung
      3. Rotationsentwicklung
    14. Abschluss der Filmentwicklung mit Stoppbad und Fixierer
    15. Das Zonensystem bei Kleinbild- und Rollfilmen
    16. Filme und Entwickler
  16. KAPITEL 10 Der Abzug
    1. Schwarz-Weiß-Fotopapiere
    2. Kontrastwandel- versus Festgradationspapiere
    3. Barytpapiere vs. PE-Papiere
    4. Schwarz-Weiß-Papierentwickler
    5. Die Erstellung von Kontaktabzügen
    6. Vorarbeiten für den fertigen Abzug
    7. Erstellen Sie Probeabzüge, keine Probestreifen!
    8. Zweibad-Entwicklung bei Festgradations- und Kontrastwandelpapieren
    9. Abwedeln und Nachbelichten
    10. Integration des ganzen Prozesses: Visualisierung, Belichtung, Entwicklung und Abzug
    11. Nachbelichten bei Kontrastwandelpapieren
    12. Fortgeschrittene Dunkelkammertechniken
      1. Vorbelichten
      2. Vorbelichten bei Kontrastwandelpapieren
      3. Masken
      4. #1 – Kontrastminderungsmaske (Unscharfmaske)
      5. #2 – Lichtermaske
    13. Begutachtung, Bewertung und der Mythos des »Dry-Down-Effekts«
    14. Bleichen
    15. Abschließendes Fixieren des Bildes
    16. Kontrolle von Lokal- versus Gesamtkontrast
    17. Bildformate
    18. Selentonungen
    19. Andere Toner
    20. Chemische Färbung
    21. Verarbeitung zu archivfesten Abzügen
    22. Das Tonen, Verstärken und Abschwächen von Negativen
    23. Kalt-, Neutral- und Warmtonpapiere
    24. Übersicht über die Möglichkeiten der Kontraststeuerung
      1. Wie man den Kontrast steigert
      2. Wie man den Kontrast senkt
      3. Grenzenlose Kontraststeuerung nach der Negativentwicklung
    25. Farbvergrößerungen
    26. Scannen des Films
    27. Empfohlene Gradationskurven beim Scannen von Dias
    28. Anpassung der Gradationskurve bei ausgeblichenen oder farbstichigen Dias
    29. Wie man den Umgang mit Gradationskurven erlernt
  17. KAPITEL 11 Das digitale Zonensystem
    1. Grundlagen der digitalen Aufnahme
    2. Der nutzbare Dynamikumfang des Sensors
    3. Das Histogramm – Herzstück des digitalen Zonensystems
    4. Das RAW-Konvertierungsprogramm – die Entwicklung der RAW-Aufnahme
      1. Interpolation
      2. Weißlichtabgleich und Kameraprofile
      3. Einstellung des Schwarzpunkts, des Weißpunkts und des Kontrasts
      4. Chromatische Aberrationen
      5. Schärfen der Aufnahme
      6. Konvertierung in Schwarz-Weiß
      7. Ausgabeformate und Bittiefe
      8. Stapelverarbeitung
    5. High-Dynamic-Range(HDR)-Bilder – das erweiterte Zonensystem der digitalen Fotografie
      1. 1. Die Funktion Zu HDR Zusammenfügen in Photoshop
      2. 2. Zwei Aufnahmen in Photoshop über die Auswahl der Luminanz
      3. 3. Mithilfe von Ebenen in Photoshop
      4. 4. Mit Fremdsoftware
    6. Praktische Hinweise, Warnungen und Empfehlungen
  18. KAPITEL 12 Präsentation
    1. Aufziehen von Abzügen mit Heißklebefolie
    2. Herstellung von Positionierungshilfen für den Abzug
    3. Ausflecken, radieren und beheben von kleinen Schäden
    4. Der letzte Schliff für den Abzug
  19. KAPITEL 13 Die Zerschlagung fotografischer Mythen
    1. Mythos #1: Mithilfe des Zonensystems erhalten Sie ein Negativ, das mit einem unmanipulierten Abzug genau das wiedergibt, was Sie vor Ort gesehen haben, ohne nachbelichten oder abwedeln zu müssen.
    2. Mythos #2: Das Zonensystem umfasst zehn Zonen.
    3. Mythos #3: Die Schatten sollten im Zonensystem in Zone 3 gelegt werden.
    4. Mythos #4: Die Negativdichten sollten sich innerhalb eines festen Dichteumfangs bewegen. Negative, die dieses Kriterium nicht erfüllen, sind unbrauchbar.
      1. Beispiele #1 und #2
      2. Beispiel #3
      3. Beispiel #4
    5. Mythos #5: Alle Kontaktabzüge von Negativen sollten mit der gleichen Belichtung angefertigt werden.
      1. Meine Methode der Kontaktabzüge
    6. Mythos #6: Die besten Landschaftsaufnahmen entstehen innerhalb der anderthalb Stunden nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang.
    7. Mythos #7: Alle Schwarz-Weiß-Fotos benötigen ein gutes Schwarz, ein gutes Weiß und alle Tonwerte dazwischen.
    8. Mythos #8: Zwei weitere hartnäckige Mythen
      1. Mythos #8A: Der Mittelpunkt des Bildinteresses sollte ein Drittel von unten und ein Drittel von der Seite des Fotos platziert werden.
      2. #8B: Der Horizont sollte das Foto niemals halbieren.
  20. KAPITEL 14 Fotografische Techniken und künstlerische Integrität
    1. Kunst, Kommunikation und persönliche Integrität
  21. KAPITEL 15 Fotografischer Realismus, Abstraktion und Kunst
    1. Fotografie als Kunst
    2. Fotografie und Malerei – ihre gegenseitige Beeinflussung
    3. Die Kraft der Abstraktion
    4. Selbst abstrakte Bilder erzeugen
    5. Nach außen und nach innen gerichtete Fragen
    6. Die Macht der Fotografie
  22. KAPITEL 16 Gedanken zur Kreativität
    1. Hindernisse für die Kreativität
    2. Grundvoraussetzungen für die Kreativität
    3. Etwas Neues hervorbringen – und dessen wirkliche Bedeutung
    4. Seien Sie offen für Visionen, Innovationen und Kreativität
  23. KAPITEL 17 Der intuitive Zugang zur Kreativität
    1. Intuition in der Wissenschaft
    2. Vermeidung der Intuition
    3. Das Verstehen und Missverstehen der Intuition
    4. Beispiele für einen intuitiven Ansatz
    5. Die Anwendung der Intuition in Ihrer Fotografie
    6. Schlussfolgerungen
  24. KAPITEL 18 In Richtung einer persönlichen Philosophie
    1. Flexibilität
    2. Bildende Kunst
    3. Jenseits der bildenden Künste
    4. Erweiterung und Bestimmung Ihrer Interessen
    5. Grenzen der Fotografie
    6. Entwicklung eines persönlichen Stils
    7. Selbstkritik, Austausch und Studium
  25. ANHANG A Testen von Materialien und Ausrüstung in der analogen Fotografie
    1. Filmempfindlichkeitstest
    2. Kontrastentwicklungstest
    3. Objektivschärfe- und Bildkreistest
    4. Balgentest
    5. Dunkelkammerbeleuchtungstest
    6. Vergrößerer-Ausleuchtungstest
    7. Vergrößerungsobjektiv-Schärfetest
  26. ANHANG B Vergrößerer-Lichtquellen
  27. Index