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Die Ruhrgas 1926 bis 2013 by Dietmar Bleidick

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Im Frühjahr 1932 spitzte sich die Situation dann soweit zu, dass einzelne Aktionäre offen mit einem Ende der Ruhrgas liebäugelten und dabei erneut die berühmte Uneinigkeit des Ruhrbergbaus praktizierten. Die Ruhrgas arbeitete nun bei einem eingezahlten Kapital von knapp 26,5 Mio. Reichsmark mit fremden Mitteln von mehr als 65 Mio. Reichsmark oder einer für die Zeit geringen Eigenkapitalquote von gerade 28 Prozent. Den langfristigen Verbindlichkeiten in Höhe von rund 53 Mio. Reichsmark aus der Dollar-Anleihe und der 1938 fällig werdenden Abschlussrate für die Übernahme des RWE-Netzes standen die beiden Kurzfristkredite gegenüber, von denen der des Röhrenverbandes nun zur Rückzahlung anstand. Der Vorstand der Ruhrgas sah sich aufgrund der massiven ...

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