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E-Learning 4.0

Book Description

Mit der zunehmenden Verbreitung von mobilen Devices (wie Smartphones und Tablet-PCs) und der parallel zunehmenden Bedeutung von Sozialen Netzwerken (wie Facebook und Twitter) ändern sich auch die Lerngewohnheiten sowie die Erwartungen der nachwachsenden Generationen an Bildungsangebote von Hochschulen und betrieblicher Aus- und Weiterbildung: Neben den inzwischen etablierten elektronischen Lehr- und Lernformen wie Computer-/Web-Based-Trainings und Virtuellen Seminaren gewinnen daher Mobile Learning mit Smart Devices und die Lernunterstützung und -begleitung in sozialen Netzwerken stetig an Bedeutung.

Anhand zahlreicher konkreter Beispiele sowohl aus der betrieblichen Praxis weltweit operierender Unternehmen, als auch aus der Hochschullehre, zeigt dieses Buch grundsätzliche Einsatzszenarien und Erfolgsfaktoren des Lernens mit Mobile Devices sowie des Lernens in Sozialen Netzwerken auf.

Dieses Buch richtet sich an alle, die an Fragen der Konzeption, Realisierung und Implementierung von zeitgemäßen eLearning-Formen interessiert sind: Projektleiter, Medienproduzenten und Mitarbeiter der Fort- und Weiterbildung ebenso, wie Studierende der Medieninformatik, Medienkonzeption und der Bildungswissenschaften.

Prof. Dr. Ullrich Dittler ist Professor für Interaktive Medien an der Fakultät Digitale Medien der Hochschule Furtwangen. Er entwickelte zahlreiche – teilweise preisgekrönte – eLearning-Maßnahmen für Hochschule und Industrie.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titelseite
  3. Impressum
  4. Vorwort
  5. Inhalt
  6. Einleitung
  7. Ein kurzer historischer Rückblick auf die bisherigen drei Wellen des E-LearningVon den Anfängen des maschinengestützten Lernens bis zum Web2.0/E-Learning2.01 Die Anfänge des maschinengestützten Lernens
    1. Von den Anfängen des maschinengestützten Lernens bis zum Web2.0/E-Learning2.0
    2. 1 Die Anfänge des maschinengestützten Lernens
      1. 1.1 Lernen durch Belohnung und Strafe
      2. 1.2 Lernen durch Verstehen und Einsicht
      3. 1.3 Lernen als Konstruktion von Wissen
    3. 2 Die 1. Welle des E-Learning: Monolithische Computer-Based-Trainings
      1. 2.1 Beispielhafte Lernanwendungen der 1. E-Learning-Welle: Das Vermächtnis des Amun
      2. 2.2 Beispielhafte Lernanwendungen der 1. E-Learning-Welle: Der Persönliche Berater
    4. 3 Die 2. Welle des E-Learning: Modulare Web-Based-Trainings
      1. 3.1 Beispielhafte Lernanwendungen der 2. E-Learning-Welle: Casus Curae
      2. 3.2 Beispielhafte Lernanwendungen der 2. E-Learning-Welle: Die VIVERSA-Lernplatform der D.A.S.-Versicherung
    5. 4 Die 3. Welle des E-Learning: User-Generated-Content des Web2.0
      1. 4.1 Beispielhafte Lernanwendungen der 3. Welle des E-Learning: Akubis TV
      2. 4.2 Beispielhafte Lernanwendungen der 3. Welle des E-Learning: Das SecondLife-Seminar How to create an attractive sport event und ein Blog-Einsatz zur Interview-Dokumentation
      3. 4.3 Postmedialität als Basis der 4. Welle des E-Learning
    6. Literaturverzeichnis
  8. Die 4. Welle des E-Learning: Mobile, smarte und soziale Medien erobern den Alltag und verändern die Lernwelt
    1. Vom Bedeutungszuwachs ubiquitären Internetzugriffs und der Verlinkung in Sozialen Netzwerken bis zum E-Learning 4.0
    2. 1 Lebenswelt ist zunehmend eine mediale Lebenswelt
      1. 1.1 Mediale Ausstattung der Jugendlichen und jungen Erwachsenen
      2. 1.2 Nutzung von Medien im Alltag von Jugendlichen und jungen Erwachsenen
      3. 1.3 Veränderungen der Kommunikation durch web-basierte Kommunikationsdienste
    3. 2 Smart Devices und ubiquitäres Internet verändern Lernorte, Lernzeiten und Lernformen …
      1. 2.1 Erweiterung der Lernorte zur Erreichung neuer Lernimpulse
      2. 2.2 Erweiterung der Lernzeiten: Just-In-Time-Lernen Rund-um-die-Uhr wird zum Ideal der betrieblichen Aus- und Weiterbildung
      3. 2.3 Neue Lerntechnologien als Basis neuer Lernformen
    4. 3 … und haben erheblichen Einfluss auf Bildungsinstitutionen
      1. 3.1 Überfluss des Wissens – oder überflüssiges Wissens?
      2. 3.2 Arten des Wissens in der Wissensgesellschaft
      3. 3.3 Konnektivistisches Lernen in Sozialen Netzwerken
    5. Literaturverzeichnis
  9. Erwartungen der digital natives an Bildungsangebote
    1. Mediennutzung und Medienwünsche im Zeitalter des E-Learning 4.0
    2. 1 Beschreibung der empirischen Studie
      1. 1.1 Ausgangslage und Zielsetzung
      2. 1.2 Beschreibung der Stichprobe
    3. 2 Ergebnisse der empirischen Studie
      1. 2.1 Nutzung von Informationsmedien
      2. 2.2 Nutzung von Kommunikationsmedien
      3. 2.3 Nutzung von Sozialen Netzwerken
      4. 2.4 Nutzung von Sozialen Medien im Studium
      5. 2.5 Veränderung von Lehr- und Lernprozessen durch digitale Medien
      6. 2.6 Erwartungen und Wünschen an die Aus- und Weiterbildung
    4. 3 Empfehlung
    5. Literaturverzeichnis
  10. Hochschule 4.0
    1. Auswirkungen der Digitalisierung auf Lehre, Forschung und Hochschulverwaltung
    2. 1 Digitalisierung „eats the world“
    3. 2 Lehre 4.0
      1. 2.1 Ausgangssituation
      2. 2.2 Treiber der Digitalisierung von Lehre
      3. 2.3 Wege zur Lehre 4.0
    4. 3 Forschung 4.0
      1. 3.1 Treiber der Digitalisierung der Forschung
      2. 3.2 Wege zur Forschung 4.0
    5. 4 Hochschulverwaltung 4.0
    6. 5 Strategieentwicklung Hochschule 4.0
      1. 5.1 Profile
      2. 5.2 Hemmende Faktoren für die Hochschule 4.0
    7. Literaturverzeichnis
  11. Praxisbeispiel: Universität zu Köln
    1. Dem smarten Lernen mit Medien auf der Spur: „Auf den Kontext kommt es an!“
    2. 1 Auf „Spurensuche“: Lernen mit Medien an der Universität zu Köln
    3. 2 Erste „Spur“: Formales Lernen mit Medien in der Lehrveranstaltung
      1. 2.1 Exemplarische Lehrveranstaltung
      2. 2.2 Zentrale Befunde zur Lehrveranstaltung
    4. 3 Zweite Spur: Informelle Medien(nutzungs-)kontexte von Studierenden
      1. 3.1 Mediale Handlungspraktiken in Bezug auf OER
      2. 3.2 Mediale Handlungspraktiken als akademische Handlungspraktiken
    5. 4 Fazit: Auf den Kontext kommt es an!
    6. Literaturverzeichnis
  12. Praxisbericht: Universität Hamburg
    1. (Un-) Gleichzeitigkeit trotz Diversität – Digitalisierung von Lehren und Lernen
    2. 1 Kontext Digitalisierung in der Hochschule
      1. 1.1 Ungleichzeitigkeit bei den Studierenden
      2. 1.2 Ungleichzeitigkeit bei den Hochschulen
    3. 2 Das Beispiel: Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL) an der Universität Hamburg
    4. 3 Beispiele für Aktivitäten an der Universität Hamburg im Kontext von Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL)
      1. 3.1 Das Projekt „Hamburg Open Online University“ (HOOU) als Teil der „Digitalen Stadt“
      2. 3.2 DLL in der Lehre der Fakultäten und fakultätsübergreifende Aktivitäten
    5. 4 (Un-)Gleichzeitigkeit trotz Diversität – Fazit und Ausblick
    6. Literaturverzeichnis
  13. Praxisbeispiel: Hochschule Furtwangen
    1. Konzepte und Instrumente des E-Learning 4.0 im Lehralltag
    2. 1 Digitalisierung der Lehre
    3. 2 Institutionalisierung digitaler Lehre an der Hochschule Furtwangen
      1. 2.1 FELIX – Die zentrale Lernplattform der Hochschule Furtwangen
      2. 2.2 Digitales Prüfen an der Hochschule Furtwangen
      3. 2.3 MEMEO – Das Online-Konferenzsystem der Hochschule Furtwangen
      4. 2.4 Classroom-Response-Systeme an der Hochschule Furtwangen
    4. 3 Digitale Lehre an der Hochschule Furtwangen unterstützen und fördern
      1. 3.1 Persönliche Beratung, Services und Hilfen
      2. 3.2 Der HFU-Lehrpreis
    5. 4 Aus der Lehre an der Hochschule Furtwangen – Best-Practice-Beispiele
      1. 4.1 Algebra
      2. 4.2 „Datenverarbeitung 1“ und „Datenverarbeitung 2“
    6. 5 Fazit
    7. Literaturverzeichnis
  14. Betriebliche Aus- und Weiterbildung 4.0
    1. Konzeptuelle Überlegungen zur bedarfsgerechten Entwicklung von mobilenLernlösungen für die Mitarbeitenden des Einzelhandels
    2. 1 Lernanforderungen des Einzelhandels
      1. 1.1 Lerninfrastruktur des Einzelhandels
      2. 1.2 Besondere Eignung von Mobile Learning
    3. 2 Eingrenzung Mobile Learning
      1. 2.1 Mobilität von Laptops, Smartphones und Tablets
      2. 2.2 Lernszenarien der Geräteklassen
    4. 3 Status Quo und Potentiale von Mobile Learning
      1. 3.1 Einsatz und Erwartungen
      2. 3.2 Geeignete Zielgruppen und Inhalte
    5. 4 Szenario Mobile Learning für Auszubildende
      1. 4.1 Übergreifendes Szenario Berufsausbildung
      2. 4.2 Mobiles Web-Based-Training
      3. 4.3 Spaced Mobile Learning mit dem Smartphone
    6. 5 Technisch-organisatorische Rahmenbedingungen
      1. 5.1 Bereitstellung der Endgeräte
      2. 5.2 Online und offline lernen
    7. 6 Fazit
    8. Literaturverzeichnis
  15. Praxisbeispiel: Deutsche Bahn
    1. Lernen und Arbeiten mit mobilen Endgeräten
    2. 1 Eine rasante Entwicklung
    3. 2 Möglichkeiten des Mobile Learning
    4. 3 Projekt: Pro InFo KiN
      1. 3.1 Herausforderungen
      2. 3.2 Konzept
      3. 3.3 Weitere Entwicklung
    5. 4 Projekt: PRiME
      1. 4.1 Hintergrund und Vorhaben
      2. 4.2 Prinzip und Lösungsansatz
      3. 4.3 Reflexion als Basis des Lernprozesses
      4. 4.4 Funktionalitäten in PRiME
      5. 4.5 Learning Analytics
    6. 5 Fazit und Ausblick
    7. Literaturverzeichnis
  16. Praxisbeispiel: Endress+Hauser
    1. Social Customer Relationship Management: Interaktion als Treiber vonVertriebsproduktivität
    2. 1 Einleitung
      1. 1.1 Die Endress+Hauser Gruppe
      2. 1.2 Zielsetzung und Struktur
      3. 1.3 Neuheitsgrad und Praxisrelevanz
    3. 2 Vertriebsproduktivität als zentrale Herausforderung
      1. 2.1 Evaluation der Einflussfaktoren am Beispiel von Endress+Hauser
      2. 2.2 Ergebnisse
      3. 2.3 Diskussion der Ergebnisse
    4. 3 Schlussbetrachtung
    5. Literaturverzeichnis
  17. Praxisbeispiel: Siemens
    1. Wissensmanagement mit Social Media im Intranet: Die Community-Plattform „References+“ – Fallstudie einer zwölfjährigen Erfolgsgeschichte
    2. 1 Ausgangslage und Entstehungsgeschichte
    3. 2 Funktion und Inhalte
      1. 2.1 Inhalte
      2. 2.2 Suche und Subskription
      3. 2.3 Geographische Anzeige der Beiträge
      4. 2.4 Aufbau und Anzeige des persönlichen Netzwerks
      5. 2.5 „Like Button“ zum Einbau in beliebige Intranet-Seiten
      6. 2.6 „Key Customer Portal“ zur Unterstützung des Key Account Managements
      7. 2.7 References+-App für mobile Endgeräte
    4. 3 Motivation und Moderation der Teilnehmer
      1. 3.1 Sichtbarer Aufruf der Unternehmensleitung
      2. 3.2 Aktivitäten des Community-Managers
      3. 3.3 Incentivierung
    5. 4 Mehrwert für die Teilnehmer
    6. 5 Zusammenfassung und Ausblick
    7. Literaturverzeichnis
  18. Autorenverzeichnis