Kapitel 5. Unzuverlässigkeit und der beliebige Typ
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Typensysteme waren traditionell eine binäre Angelegenheit: Entweder hatte eine Sprache ein vollständig statisches oder ein vollständig dynamisches Typensystem. TypeScript verwischt diese Grenze, denn das Typensystem ist optional und schrittweise. Es steht dir frei, Typen zu Teilen deines Programms hinzuzufügen, zu anderen nicht.
Dies ist wichtig, um bestehende JavaScript-Codebasen nach und nach auf TypeScript zu migrieren(Kapitel 10). Der Schlüssel dazu ist der Typ any, der die Typüberprüfung für Teile deines Codes effektiv deaktiviert. Er ist sowohl mächtig als auch anfällig für Missbrauch. Um TypeScript effektiv zu schreiben, musst du lernen, any sinnvoll zu nutzen. In diesem Kapitel erfährst du, wie du die Nachteile von any einschränken und gleichzeitig seine Vorteile nutzen kannst.
Der Typ any ist nur das extremste Beispiel für das allgemeinere Problem der Unsoundness: wenn der statische Typ eines Symbols nicht mit seinem Laufzeittyp übereinstimmt. Selbst wenn du alle anys aus deinem Code eliminierst, kannst du immer noch in Soundness-Fallen tappen. In Punkt 48 werden einige davon vorgestellt und es wird gezeigt, wie du sie vermeiden kannst.
Punkt 43: Verwende den engstmöglichen Anwendungsbereich für alle Arten
Betrachte diesen Code:
declarefunctiongetPizza():Pizza;functioneatSalad(salad ...