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Internationales Management, 2nd Edition

Book Description

Eine gelungene Mischung aus ganzheitlicher Sicht und konkreten Praxistipps.
Prof. Dr. Roland Alter, Hochschule Heilbronn

Systematische Instrumente, eine gute Mischung aus hoch spezialisierten Mitarbeitern und Generalisten sowie eine ausgeprägte Innovationskultur sind eine entscheidende Voraussetzung für erfolgreiches Management.
Dr. Stefan Asenkerschbaumer, stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch GmbH

Viele nützliche Ratschläge zum professionellen Management weltweiter Geschäfte. Ein Autor, der wirklich weiß, wovon er spricht!
Daniel Felicio, CEO Siemens Convergence Creators Holding

Für Studenten, insbesondere der Betriebswirtschaft und des Wirtschaftsingenieurwesens eine hervorragende Ergänzung und Abrundung der naturgemäß theorieorientierten Lehrinhalte.
Prof. Dr. Dr. Gunther Friedl, Technische Universität München

An excellent mix of conceptual frameworks and practical implementation advice!
Dr. Philipp Gerbert, Senior Partner and Managing Director THE BOSTON CONSULTING GROUP

Peter offers a great mix of strategic paradigms paired with practical execution experience and advice. His more than 20 years tenure as a business executive makes this book a must read for General Managers and students alike.
Andy Mattes, Senior Vice President Hewlett-Packard, USA

Ein konziser Überblick zum ganzheitlichen Management weltweiter Geschäfte aus dem breiten Erfahrungsschatz eines theoretisch fundierten Praktikers.
Prof. Dr. Dr. Enno Weiß, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Table of Contents

  1. Titel
  2. Impressum
  3. Widmung
  4. Vorwort zur zweiten Auflage
  5. Vorwort zur ersten Auflage
  6. Inhaltsverzeichnis
  7. Übersicht der Zeichnungen
  8. 1 Einleitung
  9. Teil 1: Der Gesamtprozess - Rahmenbedingungen und Schlüsselelemente eines systematischen Managementprozesses
    1. 2 Management weltweiter Geschäfte: sehr herausfordernd, aber keine Mission impossible
      1. 2.1 Management als Verwirklichung der grundlegenden Ziele eines Unternehmens
      2. 2.2 Der äußere Rahmen: Globalisierung & Co.
      3. 2.3 Der Management-Prozess: hohe Komplexität, eingeschränkte Transparenz und begrenzter Durchgriff
      4. 2.4 Den Gesamtnutzen aus Local Responsiveness und Global Integration maximieren
    2. 3 Basiselemente eines erfolgreichen Management-prozesses: systematische Planung und Kontrolle
      1. 3.1 Strategische Planung als grundlegender Orientierungsrahmen
        1. 3.1.1 Elemente einer systematischen strategischen Planung
        2. 3.1.2 The essence of strategy is choosing what not to do
        3. 3.1.3 Prozess zur Strategieentwicklung
        4. 3.1.4 Fallen bei der Strategieentwicklung vermeiden
      2. 3.2 Operative Planung zur Konkretisierung der Strategie
        1. 3.2.1 Grundlegende Steuerungsprinzipien
        2. 3.2.2 Das Budget als Kernelement der kurzfristigen Planung
        3. 3.2.3 Zero-Base-Budgeting als radikale Form des Budgets
        4. 3.2.4 Budgetrealität: zu aufwendig, zu langsam undin Teilen kontraproduktiv
        5. 3.2.5 Die Lösung für die operative Planung
      3. 3.3 Kontrollprozess: durch den „Double Loop“die Zielerreichung absichern
        1. 3.3.1 Konzeptionelle Grundlagen der Kontrolle
        2. 3.3.2 Die strategische Kontrolle
        3. 3.3.3 Die operative Kontrolle
        4. 3.3.4 Strategische und operative Kontrolle alskomplementäre Elemente zur Unterstützungder Planungsimplementierung
        5. 3.3.5 Kontrolle bzw. Controlling im internationalen Kontext
      4. 3.4 Verwirklichung der Unternehmensziele als kontinuierlicher Prozess
    3. 4 Steuerung geschäftsführender Einheiten: Unternehmen im Kleinen systematisch führen
      1. 4.1 Fallbeispiel: Benchmark bei Profitabilität und Wachstum durch systematisches Management
      2. 4.2 Eindeutige Business Target Agreements als wesentliches Element zur Koordination weltweiter Aktivitäten
      3. 4.3 Programme als Mittel zur Implementierung erfolgskritischer Strategieelemente
      4. 4.4 Risikomanagement: „Kill the beast when it’s small“
        1. 4.4.1 Kardinalfehler eines Risikomanagements
        2. 4.4.2 Wesentliche Elemente eines Risikomanagement-Prozesses
        3. 4.4.3 Strukturierung und Priorisierung alswesentliche Erfolgsvoraussetzung
        4. 4.4.4 Wesentliche Aspekte der praktischen Durchführungim Unternehmen
        5. 4.4.5 Risikomanagement nur für Großbetriebe?
        6. 4.4.6 Chancenmanagement als Ergänzung des Risikomanagements
  10. Teil 2: Der Werkzeugkasten - Instrumente und Konzepte für das Management weltweiter Geschäfte
    1. 5 Handlungsbedarf erkennen: Ausgangspunkt und Grundlage der Verbesserung
      1. 5.1 Benchmarking: leistungsfähiges Werkzeug zur Zielermittlung und zur Motivation der Veränderer
        1. 5.1.1 Arten des Benchmarking
        2. 5.1.2 Konzeptdarstellung: Kosten-Benchmarking gegenüber dem Wettbewerb
        3. 5.1.3 Durchführung eines Benchmarking-Projekts
        4. 5.1.4 „Lean Benchmarking“ als mögliche Alternative
        5. 5.1.5 Wesentliche Fallen beim Benchmarking vermeiden
      2. 5.2 Werkzeuge zur Umfeldanalyse
        1. 5.2.1 Absatzmarktorientierte Portfoliotechniken
        2. 5.2.2 Unternehmenswertorientierte Konzepte
        3. 5.2.3 Kombinierte Portfoliotechniken: BCG Ampelportfolio
        4. 5.2.4 Technologie-Portfolio-Analyse:The future cannot be predicted, it must be invented
        5. 5.2.5 Five-Forces-Konzept zur frühzeitigen Identifikation von Chancen und Bedrohungen aus dem Branchenumfeld
      3. 5.3 Werkzeuge zur Unternehmensanalyse
        1. 5.3.1 Die Wertkette als Kernelement der Unternehmensanalyse
        2. 5.3.2 Source of Change: Veränderungen standardisiert analysieren
        3. 5.3.3 Break-Even-Analyse: Beschäftigungsschwankungen systematisch antizipieren
      4. 5.4 Ohne zutreffende Kosten- und Ergebnisdaten kein effektives Management
        1. 5.4.1 Potentielle Verzerrungen des Kostenrechnungssystems
        2. 5.4.2 Konzept des Activity-Based-Costings
        3. 5.4.3 Drei Schritte zur praktischen Umsetzung
        4. 5.4.4 Praxisbeispiel: Deutliche Profitabilitätssteigerung statt gefährlicher Abwärtsspirale
        5. 5.4.5 Activity-Based-Costing als Grundlage eines wertorientierten Managements
    2. 6 Maßnahmen zur grundlegenden Verbesserung der Wettbewerbsposition definieren
      1. 6.1 Laufende Optimierung von Teilelementen als Basis für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit
        1. 6.1.1 Gemeinkostenwertanalyse: nicht neu, aber wirkungsvoll
        2. 6.1.2 Zero-Base-Budgeting: deutliche Kostensenkung differenziert bestimmen
      2. 6.2 Signifikante Verbesserung der Wettbewerbsposition durch konsequentes Komplexitätsmanagement
        1. 6.2.1 Komplexität – das schleichende Gift
        2. 6.2.2 Konzept zum Management der Komplexität
        3. 6.2.3 „Wachstum durch Verzicht“ ermöglicht erfolgreichen Turnaround
        4. 6.2.4 Schlüsselfaktoren für erfolgreiches Managementder Komplexität
      3. 6.3 Professionelles Pricing: wesentlicher (und häufig vernachlässigter) Ergebnishebel
        1. 6.3.1 Bedeutung des Preismanagements für die Unternehmensprofitabilität
        2. 6.3.2 Basiselemente des Preismanagements
        3. 6.3.3 Preispositionierung als strategische Grundsatzentscheidung
        4. 6.3.4 Die Kunst der Preisdifferenzierung
        5. 6.3.5 Internationales Preismanagement
        6. 6.3.6 Effektive Verankerung des Preismanagements im Unternehmen
        7. 6.3.7 Vorgehen zur Neuausrichtung des Preismanagements
        8. 6.3.8 Praxisbeispiel: signifikante Ergebnisverbesserung durch Neuausrichtung des Preismanagements
      4. 6.4 Schaffung wesentlicher Wettbewerbsvorteile durch umfassendes Redesign der Wertschöpfungskette
        1. 6.4.1 Grundprinzipien zur Gestaltung und Optimierungvon Wertschöpfungsketten
        2. 6.4.2 Ablauf eines umfassenden Redesigns
        3. 6.4.3 Outsourcing: Viel mehr als „run my mess for less“
        4. 6.4.4 Praxisbeispiel: Schaffung grundlegenderWettbewerbsvorteile durch Redesign der globalenWertschöpfung
        5. 6.4.5 Erhebliche Herausforderungen beim Redesign – frühzeitig berücksichtigen!
      5. 6.5 Mergers & Acquisitions als grundlegendes Instrument zum Erhalt bzw. zum Ausbau der Wettbewerbsposition
        1. 6.5.1 Die Gesamtperspektive: M&A als Wellenphänomen
        2. 6.5.2 Grundlagen zu M&A-Transaktionen
        3. 6.5.3 Ablauf einer M&A-Transaktion
        4. 6.5.4 Due-Diligence-Prüfungen: Kernelemente einerUnternehmenstransaktion
        5. 6.5.5 Post-Merger Management als Schlüsselfaktor fürwertsteigernde M&A
        6. 6.5.6 Notwendigkeit eines systematischen Akquisitions-Controllings
        7. 6.5.7 Erfolgsfaktoren von Akquisitionen: drei grundlegende Regeln beachten
      6. 6.6 Einsatz eines Unternehmensberaters richtig gemacht
        1. 6.6.1 Breites Angebot und Einsatzspektrum
        2. 6.6.2 Externe Beratung als Make-or-buy-Entscheidung
        3. 6.6.3 Inhouse Consulting als Alternative bzw. Ergänzung
        4. 6.6.4 Erfolgsfaktoren für den Beratereinsatz
    3. 7 Feedback-Zyklus: die Implementierung sichern
      1. 7.1 Erfolgsfaktoren einer Implementierung
      2. 7.2 Das Instrumentarium: einfach und effektiv trotz großer Komplexität der Rahmenbedingungen
      3. 7.3 Implementierungskontrolle: systematische Maßnahmen- und Impactkontrolle
        1. 7.3.1 Analysebeispiele zur Implementierungskontrolle
        2. 7.3.2 Herausforderungen bei der praktischen Durchführung
        3. 7.3.3 Systematische Qualitätssicherung als conditio sine qua non
        4. 7.3.4 Wesentliche Elemente bei der Einführung einer Implementierungskontrolle
      4. 7.4 (Advanced) Balanced Scorecard zurstrategiefokussierten Ausrichtung desUnternehmens
        1. 7.4.1 Konzept der (Advanced) Balanced Scorecard
        2. 7.4.2 Vorgehen zur Erarbeitung der (Advanced) BalancedScorecard
        3. 7.4.3 Beispiel einer erfolgreichen (Advanced) Balanced Scorecard
        4. 7.4.4 Breiter Nutzen der (Advanced) Balanced Scorecard
        5. 7.4.5 Sieben Fallstricke vermeiden
    4. 8 Zusammenfassung: Spitzenleistungen durch professionelles Management
  11. Literaturverzeichnis
    1. Zu Kapitel 2 bis 4 (Gesamtprozess)
    2. Zu Kapitel 5 (Handlungsbedarf erkennen)
    3. Zu Kapitel 6 (Maßnahmen definieren)
    4. Zu Kapitel 7 (Implementierung sichern)
  12. Über den Autor