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Kritik der vernetzten Vernunft (TELEPOLIS)

Book Description

  • Unser Wissen: Warum wir dem Netz mehr glauben als den Erfahrungen.- Die Abhängigkeit des Wissens von der Technik und von der Vernetzung- In einer vernetzten Wirklichkeit ohne Richtung zu handeln, geht nicht- Die Bahnen des Netzes und der Entschluss, eine Bahn zu verlassen- Warum wir Grund zur Hoffnung haben, auch wenn wir über die Zukunft nichts wissen können- Der Mensch ist ein Wesen, das Netze knüpft und Gewebe spinnt

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Inhaltsverzeichnis
  5. Wozu philosophieren?
    1. Was heißt Kritik?
    2. Eine »Warnung«
  6. I Was weiß man schon?
    1. Kann man über die Zukunft etwas »wissen«?
    2. Ein paar Grundüberzeugungen über das, was passieren wird
    3. Wissen, was gerade jetzt passiert
    4. Warum glaube ich der App?
    5. Es kommt darauf an, wie wichtig das Wissen für mich ist
    6. Wissen heißt: der Technik vertrauen
    7. Kann man alles bezweifeln?
    8. Die Wahrheit der Philosophen
    9. Wo steckt das Wissen?
    10. Informationen in meinem Besitz
    11. Web und Net
    12. In meiner Welt
    13. Technik reduziert die Vielfalt und Komplexität
    14. Der Aufbau einer Welt
    15. Meine Welt und die Welten der anderen
    16. Glauben und Wissen
    17. Weiß ich’s oder bin ich gewiss?
    18. Die Hierarchie der Gewissheiten
    19. Glauben, Wissen und Zweifeln
    20. Netze im sozialen Gewebe
  7. II Was tun?
    1. Begreifen – das Greifen nach der Wirklichkeit
    2. Aus Wildnis wird Natur
    3. Die Natur der Dinge
    4. Realität, Wirklichkeit und Welt
    5. Kultur und Technik
    6. Künstlichkeit: Wirklichkeit als Abbild meiner Welt
    7. Kultur: Die Heimat der vernetzten Vernunft
    8. Die kulturelle Gemeinschaft
    9. Künstlichkeit und Kunst
    10. Nichts bleibt virtuell
    11. Virtuelles ist Künstlichkeit auf dem Weg in die Kultur
    12. Kultur und Politik
    13. Der Blogger als Monarch und die Aristokratie der Kommentatoren
    14. Handeln nach Gesetzen
    15. So muss es sein, sagt das Gesetz
    16. Entscheidung und Prokrastination
    17. Handeln aus Notwendigkeit
    18. Kann ich, was ich will?
    19. Das Wollen und das Ende der Gegenwart
    20. Organisation im politischen Handeln
    21. Die Schwächen der kommenden Revolutionen
    22. Der Online-Kommunikation fehlt die Leiblichkeit
    23. Selbstüberschätzung im geschlossenen Netz
    24. Kraft, die aus dem Web kommt
    25. Müssen, Sollen und Dürfen
    26. Gewissen und Moral
  8. III Gibt es Hoffnung?
    1. Wünschen und Hoffen
    2. Ist Hoffnung wünschenswert?
    3. Die Sehnsucht der Pioniere
    4. Die Sehnsucht nach der Natur und nach dem Paradies
    5. Konturen der kommenden Gefahren
    6. Aufbrechen zu Neuem
    7. Hoffen und Handeln
  9. IV Was ist der Mensch?
    1. Warum diese Frage?
    2. Mensch und Vernunft
    3. Menschlich ist, nach dem Warum zu fragen
  10. Knoten und Verbindungen
  11. Index