In quantitativer Hinsicht bestehen große Unterschiede zwischen der Presse
(und den Agenturen) auf der einen, den elektronischen Medien auf der an-
deren Seite:
Dies zeigt sich ζ. B. in unserem Zürcher Korpus (vgl. Luginbühl et al.
2002). Bei den Agenturen und der Presse ist die indirekte Rede die meist-
genutzte Form der Redewiedergabe (22 % bzw. 13 % der gesamten Text-
menge), beim Radio und Fernsehen sind es die 0-(Bild-)Töne (15 % bzw.
17%). Hinter den O-Tönen folgt beim Radio wie beim Fernsehen die indi-
rekte Rede (in beiden Fällen 13 %). Die direkte Rede hat in den elektroni ...
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