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Microsoft Excel im Personalwesen, 2., aktualisierte und erweiterte Auflage by Melanie Breden, Sven Mönkediek, Egbert Jeschke, Michael Paatz

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BEREICH.VERSCHIEBEN() überprüfen
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Um den Dateipfad, den Dateinamen oder die Tabellenblattbezeichnung getrennt voneinander zu
ermitteln, müssen Sie jeweils die Hauptfunktion einsetzen und mittels verschachtelter Funktionen die
gewünschten Informationen aus der gesamten Zeichenkette extrahieren:
Dateipfad:
=LINKS(ZELLE("Dateiname";A1);FINDEN("[";ZELLE("Dateiname";A1))-2)
Dateiname:
=TEIL(ZELLE("Dateiname";A1);FINDEN("[";ZELLE("Dateiname";A1))+1;FINDEN("]";
ZELLE("Dateiname";A1))-FINDEN("[";ZELLE("Dateiname";A1))-1)
Ta be l le nbl at t na me :
=RECHTS(ZELLE("Dateiname";A1);LÄNGE(ZELLE("Dateiname";A1))-
FINDEN("]";ZELLE("Dateiname";A1)))
BEREICH.VERSCHIEBEN() überprüfen
Arbeiten Sie gelegentlich mit der Funktion BEREICH.VERSCHIEBEN(), dann haben Sie sicherlich schon
mehrmals durch Ausprobieren überprüft, ob der verschobene Bereich auch der tatsächlich ange-
strebte ist. Der Funktions-Assistent bietet dabei keine Unterstützung, da auch er das Ziel des verscho-
benen Bereichs nicht wiedergibt. Eine Hilfestellung kann die Funktion
ZELLE() mit dem Parameter
"Adresse" leisten. Verwenden Sie die BEREICH.VERSCHIEBEN()-Funktion als zweites Argument, wird stets die
linke obere Zelle des verschobenen Bereichs angezeigt. Das funktioniert sowohl bei einzelnen Zellen
als auch bei Bereichen.
Ein Beispiel: Die Formel
=ZELLE("ADRESSE";(BEREICH.VERSCHIEBEN(A1;9;1;2;2))) gibt den Wert $B$10 zurück.
Mit dieser Hilfsformel gestaltet sich eine schnelle Überprüfung der Funktion erheblich einfacher.
Es gibt noch eine weitere Möglichkeit, den exakten Bezug eines dynamischen Bereichs zu ermitteln:
Erstellen Sie über das Menü Einfügen/Namen/Definieren einen definierten Namen, schreiben Sie in
das Bezieht sich auf-Feld die
BEREICH.VERSCHIEBEN()-Formel und klicken Sie dann auf Hinzufügen.
Wenn Sie jetzt die Einfügemarke in der Bezieht sich auf-Zeile platzieren, wird der durch die Formel
berechnete Bereich im Tabellenblatt markiert (siehe Abbildung 14.42).
Abbildung 14.42 Den Zellbereich einer dynamischen Bereichsformel mittels eines definierten Namens überprüfen

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