Philipp Stoeckle
enthält, da andernfalls die Gefahr bestehe, die Probanden zu verunsichern
und den Eindruck zu erwecken, die Befragung komme einem Geografie-
test gleich (vgl. Preston 1993b: 335).
In der hier vorliegenden Studie wird den Probanden ein sehr viel de-
taillierterer als der von Preston (1993b) vorgeschlagene Kartentyp vorge-
legt. Diese Vorgehensweise ist dadurch zu rechfertigen, dass es sich bei
dem hier abgefragten Wissen um Erfahrungswissen aus dem unmittelba-
ren Lebensalltag handelt, das nach Annahme weitgehend unabhängig von
der Art der vorgelegten Karte existiert und sich somit nicht so leicht
durch zusätzliche Informationen beeinflussen lässt.
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Andererseits soll das
Problem umgangen werden, die Probanden durch mangelnde ...