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Perfekte Hochzeitsreportagen mit System

Book Description

Gäbe es eine Akademie für Hochzeitsfotografen, dies wäre ihr Lehrbuch. Roberto Valenzuela fasst hier sein Wissen und seine Erfahrungen aus vielen Jahren Hochzeitsfotografie systematisch und strukturiert zusammen. Unter seiner Anleitung lernen Sie Baustein für Baustein hochwertige Hochzeitsreportagen zu fotografieren: von den handwerklichen Grundlagen über das richtige Storytelling bis hin zu echtem Expertenkönnen.Der erste Baustein behandelt die Location-Techniken: wie machen Sie mit dem Licht und den Räumlichkeiten vor Ort die besten Bilder? Wie setzen Sie beides kompositorisch ein, wie erweitern Sie Ihre Optionen?Im zweiten Baustein lernen Sie, mit Hochzeitspaar, Familie und Gästen zu arbeiten. Sie verstehen, wie Sie Abwehrhaltungen ab- und Vertrauen aufbauen, situationsbezogen posen oder gelungene Gruppenfotos machen.Der dritte Baustein vermittelt Ihnen, wie Sie die Geschichte des schönsten Tages im Leben eines Paares erzählen: mit ausdrucksstarken Bildern der Schlüsselpersonen, in authentischen Posen, fotografiert mit den richtigen Objektiven und im richtigen Licht.Das abschließende Praxiskapitel hilft Ihnen, das Gelernte zu wiederholen und zu festigen, um es Baustein für Baustein bei Ihren eigenen Aufträgen einsetzen zu können.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Üder den Autor
  3. Titel
  4. Impressum
  5. Widmung
  6. In Memoriam
  7. Dank
  8. INHALT
  9. Teil I DER WEG ZUM HOCHZEITSREPORTER
    1. Kapitel 1 EINE SEHR SCHWIERIGE UND RISKANTE ENTSCHEIDUNG
    2. Zeit für einen Entschluss
    3. Kapitel 2 DER KOMPETENZBAUKASTEN FÜR HOCHZEITSFOTOGRAFEN IM ÜBERBLICK
    4. Bilder gestalten oder Fotos aufnehmen?
    5. Erläuterung des dreiteiligen Systems aus Kompetenzbausteinen
    6. Grundbausteine
    7. Erzählerische Komponenten
    8. Expertenkomponenten
    9. Grundbausteine
    10. Location-Techniken
    11. Porträttechniken
    12. Erzählerische Komponenten
    13. Erzähltechniken
    14. Expertenkomponenten
    15. Expertentechniken
  10. Teil II GRUNDBAUSTEINE: LOCATION-TECHNIKEN
    1. Kapitel 3 DIE LICHTSITUATION
    2. Lichtsituation in Innenräumen
    3. Mit der vorhandenen Lichtsituation arbeiten
    4. Nähe zur Lichtquelle
    5. Menschen in Innenräumen strategisch platzieren
    6. Falten durch Licht reduzieren
    7. Lichtsituation im Freien
    8. Vergleich eines Fotos mit guter Lichtsituation im Freien mit einem Bild, das diese total ignoriert
    9. Kapitel 4 KONTEXT UND STÖRENDE ELEMENTE ZEIGEN ODER WEGLASSEN
    10. Umgang mit störenden Objekten
    11. Wann, wie und wie viel Kontext in einer Szene zeigen?
    12. Die Umgebung durch Licht ausblenden
    13. Die Umgebung durch Komprimierung der Szene ausblenden
    14. Kapitel 5 TIEFENEINDRUCK UND WÄNDE
    15. Vor -und Nachteile des Tiefeneindrucks
    16. Vor- und Nachteile von Wänden
    17. Einfachheit
    18. Wände als Lichtformer
    19. Monochromatische Farbpalette
    20. Farb- oder Größenkontrast
    21. Wanddekor oder Schatten als grafische Elemente
    22. Kapitel 6 GESTALTUNGSELEMENTE
    23. Die wichtigsten Gestaltungselemente
    24. Objekte als Rahmen nutzen
    25. Bauliche Elemente als Rahmen nutzen
    26. Doppelrahmen
    27. Zeigen
    28. Spiegelungen
    29. Wiederholungen
    30. Kapitel 7 HELLIGKEITSSTUFEN UND KONTRASTE
    31. Störende Helligkeitswerte
    32. Kontrastreiche Helligkeitswerte
    33. Ausgeglichene Helligkeitswerte
    34. Helligkeitswerte mit Bezugspunkt
  11. Teil III GRUNDBAUSTEINE: TECHNIKEN IM UMGANG MIT MENSCHEN
    1. Kapitel 8 ABWEHRHALTUNGEN ÜBERWINDEN
    2. An Feiern teilnehmen
    3. Das erste Treffen mit der Hochzeitsgesellschaft
    4. Die Energie im Raum bewahren
    5. Abwehrhaltungen durch Scherze überwinden
    6. Hürden zwischen Kulturen und Generationen überwinden
    7. Kapitel 9 EXPERTENKOMPONENTE: VERTRAUEN AUFBAUEN
    8. Alle sind Profis
    9. Ihre Einstellung ist ebenso wichtig wie Ihre Fotos
    10. Halten Sie einen Plan bereit
    11. Machen Sie sich mit dem Zeitplan vertraut
    12. Zeigen Sie Entschlossenheit
    13. Kapitel 10 SO WIRKEN SIE FLEXIBEL, SYMPATHISCH UND PROFESSIONELL
    14. Ego und Dienstleistung
    15. Wenn die Gäste Ihnen sagen, wie Sie Ihren Job machen sollen
    16. Fotoideen
    17. Diskussionen über die Location
    18. Die Privatsphäre der Braut beim Ankleiden
    19. Schwierige Menschen und wie Sie um jeden Preis ein Drama vermeiden
    20. Unkooperativer Bräutigam oder unkooperative Hochzeitsgäste
    21. Kapitel 11 SITUATIONSBEZOGENES POSING
    22. Überlegungen zum Licht
    23. Überlegungen zum Kontext der Location
    24. Überlegungen zu Stimmung und Ausdruck
    25. Die situative Posing-Technik
    26. Beispiele für misslungene situative Posen
    27. Beispiele für gelungene situationsbezogene Posen
    28. Kapitel 12 TECHNIKEN FÜR DAS GRUPPENPOSING
    29. Brautjungfern und Trauzeugen
    30. Misslungene Gruppenposen
    31. Gelungene Gruppenposen
    32. Familienporträts
    33. Misslungenes Posing für Familienporträts
    34. Gelungenes Posing für Familienporträts
    35. Gäste
  12. Teil IV ERZÄHLERISCHE KOMPONENTEN
    1. Kapitel 13 ERZÄHLTECHNIKEN
    2. Fotojournalismus
    3. Interaktiver Fotojournalismus
    4. Beispiele für interaktiven Fotojournalismus im Team
    5. Stilisiertes, bewusstes Posing
    6. Stilisiertes, unbewusstes Posing
    7. Eine Geschichte entwickeln
    8. Erzählstil entwickeln
    9. So nutzen Sie die Techniken, um Ihren individuellen Stil zu entwickeln
  13. Teil V EXPERTENKOMPONENTEN
    1. Kapitel 14 ERZÄHLERISCHE EXPERTENTECHNIKEN: EMOTIONAL WICHTIGE PERSONEN
    2. EWP-Einrahmung
    3. EWP-Spiegelungen
    4. EWP-Gelegenheiten und Gleichgewicht
    5. Kapitel 15 EXPERTENTECHNIKEN: OBJEKTIVAUSWAHL UND HILFSLICHT
    6. Isolieren und Schwerpunkte setzen durch Objektivwahl
    7. Objektivauswahl anhand wichtiger Hochzeitsabschnitte
    8. Objektive für die Vorbereitungen der Braut oder des Bräutigams und für Porträts
    9. Objektive für die Trauung
    10. Trauungen in Innenräumen
    11. Trauungen im Freien
    12. Objektive für Familienporträts und Gruppenfotos
    13. Objektive für die Hochzeitsfeier
    14. Hilfslicht schnell und gezielt einsetzen
    15. Reaktives oder aktives Hilfslicht?
    16. Reaktives Hilfslicht
    17. Aktives Hilfslicht
    18. Kapitel 16 EXPERTENTECHNIKEN: POSING UND AUSDRUCK
    19. Durch Bewegung den Eindruck von Spontaneität vermitteln
    20. Technik 1: Pose korrigieren, um eine Spiegelung zu vermeiden
    21. Technik 2: Statische Spiegelungen durch Bewegung vermeiden
    22. Den Höhepunkt des Geschehens und ausdrucksstarke Gesichter einfangen
    23. Ansteckende Energie
    24. Vorfreude wecken
    25. Konzentration oder Aufmerksamkeit erzeugen
    26. Einen hochemotionalen Zustand erkennen
    27. Verbundenheit durch Berührung und Energie steigern
    28. Kapitel 17 KOMPOSITION: EXPERTENTECHNIKEN
    29. Einzigartige Perspektive und anspruchsvolle Komposition
    30. Kreativer Bildausschnitt
    31. Handlungsrahmen und gezieltes Platzieren von Objekten
    32. Mehrere Geschichten in einem einzigen Bild
  14. Teil VI DAS BAUKASTENSYSTEM ANWENDEN
    1. Kapitel 18 WIE SIE ALLE BAUSTEINE ZUSAMMENSETZEN UND ZUM MEISTERERZÄHLER WERDEN
    2. Grundbausteine
    3. Erzählerische Komponenten
    4. Expertenkomponenten
    5. Die Kompetenzbausteine auf Ihre Hochzeiten anwenden
    6. Schlecht umgesetzter Fotojournalismus
    7. Überinszeniertes Posing
    8. Übungen zu den Kompetenzbausteinen
    9. Beispiel 1A: Braut steht vor einem Fenster (OOC) – misslungene Herangehensweise
    10. Beispiel 1B: Braut steht vor einem Fenster (OOC) – erfolgreiche Anwendung des Kompetenzbaukastens
    11. Beispiel 2A: Kleine Ringträgerin kommt während der Zeremonie den Weg entlang – misslungene Herangehensweise
    12. Beispiel 2B: Kleiner Ringträger kommt während der Zeremonie den Weg entlang – erfolgreiche Anwendung des Kompetenzbaukastens
    13. Beispiel 3A: Gruppenfoto mit Trauzeugen und Sohn – misslungene Herangehensweise
    14. Beispiel 3B: Gruppenfoto mit Trauzeugen und Sohn – erfolgreiche Anwendung des Kompetenzbaukastens
    15. Beispiel 4A: Erster Tanz – misslungene Herangehensweise
    16. Beispiel 4B: Erster Tanz – erfolgreiche Anwendung des Kompetenzbaukastens
    17. Üben Sie selbst
  15. FAZIT
  16. INDEX