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Perfektes Licht mit System

Book Description

  • Roberto Valenzuelas Bücher sind weltweite Bestseller.- Sein systematisches Lichtkonzept ist für jeden erlernbar und umsetzbar

Table of Contents

  1. Cover
  2. Titel
  3. Impressum
  4. Danksagungen
  5. Inhaltsverzeichnis
  6. Vorwort
  7. Einführung
    1. Umgebungslicht oder Lichtsituation
    2. Zusatz- oder Aufhelllicht
    3. Studiolicht
    4. Referenztafeln Perfektes Licht mit System
      1. Die fünf grundlegenden Verhaltensweisen des Lichts
      2. Die zehn wichtigsten Elemente der Lichtsituation (ELS)
      3. Tabelle der Belichtungsrichtwerte
  8. TEIL 1: Die Grundelemente des Lichts
    1. Kapitel 1: Lichtvision geht vor Lichtstil
      1. Lichtvision
      2. Lichtstil
      3. Die Macht des Lichts in der Fotografie
    2. Kapitel 2: Wie das Licht funktioniert
      1. Wie wir mit dem Auge Farben wahrnehmen
      2. Jedes Licht verhält sich auf die gleiche Weise
    3. Kapitel 3: Die fünf grundlegenden Verhaltensweisen des Lichts
      1. Reflexionswinkel
      2. Entfernungsgesetz
        1. Lichtintensität
      3. Lichtabfall
      4. Größenverhältnisse
        1. Visuelle Erklärung
      5. Farbreflexionsverhalten
      6. Lichtstreuung
  9. Teil 2: Lichtsituation
    1. Kapitel 4: Einführung in die Elemente der Lichtsituation
      1. Die zehn wichtigsten Elemente der Lichtsituation (ELS)
        1. 1. Quelle und Richtung des Lichts
        2. 2. Flache Oberflächen
        3. 3. Hintergründe
        4. 4. Objekte, die das Umgebungslicht beeinflussen
        5. 5. Untergrundeigenschaften
        6. 6. Schatten auf dem Boden und an den Wänden
        7. 7. Inseln klaren Lichts zwischen Schatten
        8. 8. Offene Strukturen im Freien
        9. 9. Intensität der Lichtunterschiede
        10. 10. Bezugslicht bzw. lokale Lichtstimmung
      2. Den größten Nutzen aus den zehn wichtigsten Elementen der Lichtsituation ziehen
      3. Die Leuchtzone
    2. Kapitel 5: Erforschen der zehn Elemente der Lichtsituation
      1. Das Verhalten des Lichts und die Elemente der Lichtsituation an Aufnahmeorten analysieren
    3. Kapitel 6: Die Lichtsituation richtig nutzen
      1. Das Wie und Warum der Lichtsituation verstehen
      2. Die Technik des Fotografierens in einer Linie mit den Schatten
      3. Indirektes versus direktes Fensterlicht
      4. Die Bedeutung der Lichtstimmungsreferenz (Farbtemperatur)
      5. Arbeiten in direktem Sonnenlicht ohne irgendwelche Hilfsmittel zur Lichtlenkung (Schattenmanagement)
        1. Der Trick mit der Augenreaktionsverzögerung
      6. Ein genauerer Blick auf die Reflexion im Gegensatz zur Absorption in einer Lichtsituation
      7. Mit Halbschatten richtig umgehen
        1. Das ideale Halbschattenszenario
  10. Teil 3: Belichtungsrichtwerte und Zusatzlicht
    1. Kapitel 7: Prüfung der Belichtungsrichtwerte
      1. Passen Sie das Licht an die Kameraeinstellungen an, anstatt die Kamera passend zum Licht einzustellen
      2. Die Belichtungsrichtwerte: Der Wendepunkt in meiner Karriere
      3. Tabelle der Belichtungsrichtwerte
        1. Die Tabelle der Belichtungsrichtwerte verstehen
      4. Akzeptable Belichtungszeit
      5. Szenarien für die Prüfung der Belichtungsrichtwerte
        1. Scheitern an der Prüfung der Belichtungsrichtwerte
        2. Bestehen des Tests der Belichtungsrichtwerte
        3. Den Kopf des Modells in Richtung des hellsten Elements in der Lichtsituation in der Szene drehen
        4. Das Modell an eine hellere Stelle bringen, um die Belichtungsrichtwerte zu erfüllen
    2. Kapitel 8: Zusatzlicht: Reflektortechniken
      1. Nicht alle Reflektoren sind gleich
      2. Direkte Reflexion versus diffuse Reflexion
        1. Direkte Reflexion
        2. Diffuse Reflexion
      3. Anwendung der direkten Reflexion
        1. Schonen der Augen
        2. Distanz erhöhen, um die Effekte der Direktreflexion weicher zu machen
        3. Konkave versus konvexe Krümmungstechnik
      4. Anwendung der diffusen Reflexion
        1. Die weiße Seite des Reflektors in der Nähe benutzen
        2. Reflektor modifizieren, um diffuse Reflexionen zu erzeugen
      5. Fortgeschrittene Reflektortechniken für Porträtfotografie
        1. Licht zur Sonne reflektieren
        2. Licht von der Sonne wegreflektieren
    3. Kapitel 9: Zusatzlicht: Diffusortechniken
      1. Kein Diffusor im Freien
      2. Kein Diffusor im Innenraum
      3. Einen Diffusor als klaren Hintergrund verwenden
      4. Fortgeschrittene Diffusortechniken für Porträts
        1. Ohne Diffusorverwendung
        2. Diffusor nicht auf die Sonne ausgerichtet, weiter vom Kopf des Modells entfernt
        3. Diffusor nicht auf die Sonne ausgerichtet, näher am Kopf des Modells
        4. Diffusor auf die Sonne ausgerichtet, weiter vom Kopf des Modells entfernt
        5. Diffusor auf die Sonne ausgerichtet, näher am Kopf des Modells
        6. Gestreutes Licht aufbessern
  11. Teil 4: Zusatzlicht: Blitztechniken
    1. Kapitel 10: Die wichtigsten Fähigkeiten und Funktionen eines Blitzgeräts verstehen
      1. Der Zweck dieses Kapitels
      2. Vereinfachte Blitzterminologie und wichtige Eigenschaften
        1. TTL
        2. BBK (FEC)
        3. E-TTL und E-TTL II
        4. Manuell blitzen (M)
        5. Synchronisation auf den ersten Verschlussvorhang
        6. Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang
        7. Kurzzeitsynchronisation
        8. Blitzzoom
      3. Drahtloser entfesselter Blitz
        1. Was ist ein Master- oder Hauptblitz?
        2. Was ist ein Slave- oder Tochterblitz?
        3. Was ist ein Kanal?
        4. Was ist eine Blitzgruppe?
        5. Was ist das Blitzverhältnis (Blitz-Ratio)?
        6. Was ist der Unterschied zwischen der Steuerung per Funk oder auf optischem Weg?
      4. Ein Schnelltest
    2. Kapitel 11: Schnelles Arbeiten mit Blitzen üben
      1. Den größtmöglichen Nutzen aus den Blitz-Miniaufgaben ziehen
      2. Übungen zum schnellen Umgang mit auf der Kamera montierten Blitzen
        1. 1. Sicherstellen, dass der Blitz auf TTL und die BBK auf null eingestellt sind
        2. 2. Sicherstellen, dass der Blitz auf TTL und die BBK auf -2 eingestellt ist
        3. 3. Sicherstellen, dass der Blitz auf TTL mit +3 BBK eingestellt ist
        4. 4. Umschalten zwischen TTL und den manuellen Betriebsarten
        5. 5. Manuellen Modus mit voller Leistung (1/1) einstellen
        6. 6. Manueller Modus bei 1/4 der Leistung, dann 1/32 und schließlich 1/128 der vollen Leistung .
        7. 7. Einstellen der Blitzsynchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang
        8. 8. Rückstellen des Blitzes auf Synchronisation auf den ersten Verschlussvorhang
        9. 9. Aktivierung der Kurzzeitsynchronisation (High-Speed-Synchronisation)
        10. 10. Den Blitz zoomen
        11. 11. Verschiedene Eigenschaften kombinieren Nr. 1
        12. 12. Verschiedene Eigenschaften kombinieren Nr. 2
        13. 13. Verschiedene Eigenschaften kombinieren Nr. 3
      3. Übungen zum schnellen Umgang mit entfesseltem Blitz
        1. 14. Einen Blitz als Master und den anderen als Slave einstellen
        2. 15. Den Blitz einer anderen Gruppe zuweisen
        3. 16. Kanal und Gruppe ändern
        4. 17. Umstellen des Slave-Blitzes auf manuellen Modus und verhindern, dass der Master-Blitz zündet
        5. 18. Aktivieren der Kurzzeitblitzsynchronisation bei entfesseltem Blitzen
        6. 19. Mit zwei Slave-Blitzen arbeiten
        7. 20. Jeden Slave-Blitz auf eine andere Gruppe einstellen, so dass sie unabhängig voneinander gesteuert werden können
        8. 21. Verschiedene Modi mischen: Einstellen der Slave-Blitzgruppe A auf TTL-Modus und Slave-Blitzgruppe B auf manuelle Steuerung
        9. 22. Arbeiten mit drei Slave-Blitzen, die drei verschiedenen Gruppen (A, B und C) zugeordnet sind
    3. Kapitel 12: Zusatzlicht: Vorhandenes Licht durch Blitz ergänzen
      1. Die Vorteile des Blitzeinsatzes
      2. Einige Beispiele dafür, wie wertvoll der Beitrag von Blitzlicht für Ihre Arbeit sein kann
        1. Hochzeitsfoto mit Blitz
        2. Foto im Ankleidezimmer mit Blitz
        3. Stimmungsvolles Porträt im Innenraum mit Blitz
      3. Blitz zur Unterstützung bei schwachem natürlichem Licht
      4. Die Entwicklung des Lichts
      5. Form und relative Größe eines einzelnen Diffusors ändern
        1. Blitz näher am Diffusor oder weiter davon entfernt
        2. Einen Diffusor schmal oder breit erscheinen lassen
      6. Fensterlicht verstärken
    4. Kapitel 13: Fortgeschrittene Blitztechniken
      1. Motiv und Hintergrund durch die Beleuchtung voneinander trennen
      2. Mit Blitzlicht die vorhandene Stimmung erhalten
      3. Kontrolliertes Studiolicht (alles Umgebungslicht unterdrücken)
      4. Klare Silhouetten durch Blitzlicht erzeugen
      5. Grafische Schatteneffekte mit Blitzlicht erzeugen
      6. Mit Blitzlicht einen verträumten Effekt mit geringem Kontrast erzeugen
  12. Teil 5: Realisieren Ihrer Lichtvisionen
    1. Kapitel 14: Alles zusammenfügen
      1. Mein Denkprozess in Bezug auf Licht
      2. Fallstudien Licht
        1. Fallstudie 1: Zusatzlicht (Blitz)
        2. Fallstudie 2: Zusatzlicht (Reflektor)
        3. Fallstudie 3: Elemente des Umgebungslichts
        4. Fallstudie 4: Elemente des Umgebungslichts
        5. Fallstudie 5: Elemente des Umgebungslichts
        6. Fallstudie 6: Elemente des Umgebungslichts
        7. Fallstudie 7: Zusatzlicht (Videolicht)
        8. Fallstudie 8: Zusatzlicht (Blitz)
        9. Fallstudie 9: Zusatzlicht (Reflektor)
        10. Fallstudie 10: Zusatzlicht (Blitz)
        11. Fallstudie 11: Zusatzlicht (Videolicht)
        12. Fallstudie 12: Zusatzlicht (Blitz)
        13. Fallstudie 13: Elemente der Lichtsituation
        14. Fallstudie 14: Zusatzlicht (Diffusor und Blitz)
        15. Fallstudie 15: Zusatzlicht (Blitz)
        16. Fallstudie 16: Zusatzlicht (Videolicht)
        17. Fallstudie 17: Panteas Fotoshooting
        18. Fallstudie 18: Peters Fotoshooting
        19. Fallstudie 19: Ians Fotoshooting
        20. Fallstudie 20: Ellies Fotoshooting
  13. Schlusswort
  14. Index