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Praxiswissen User Requirements

Book Description

"User Requirements Engineering“ (CPUX-UR) schlägt die Brücke zwischen Requirements Engineering und Human-centred Design. Es verbindet die Kenntnisse der Methoden und Theorie der Anforderungsanalyse mit dem Fokus auf die eigentlichen Nutzer eines Systems. Im Buch wird fundiert aufgezeigt, wie mit User Requirements erfolgreich die Usability & User Experience und damit die Nutzungsqualität von Produkten maximiert werden kann. Nach einer fundierten Einführung in die Nutzungskontextanalyse erläutern die Autoren die Begriffe sowie Methoden des User Research und des User Requirements Engineering. Detailliert wird beschrieben, wie Benutzergruppenprofile erstellt werden, Erfordernisse aus Nutzungskontextbeschreibungen systematisch extrahiert und Nutzungsanforderungen spezifiziert, strukturiert und priorisiert werden. Dabei gehen sie auch auf die Planung, Durchführung und Dokumentation von kontextuellen Interviews, teilnehmenden Beobachtungen und Fokusgruppen ein.

Table of Contents

  1. Cover
  2. Über den Autor
  3. Titel
  4. Impressum
  5. Geleitwort
  6. Vorwort
  7. Danksagungen
  8. Inhaltsverzeichnis
  9. 1 Einleitung
    1. 1.1 User Requirements Engineering im Zertifizierungsmodell des UXQB
    2. 1.2 Beiträge des User Requirements Engineering für Wertschöpfung und Innovation
    3. 1.3 Qualität: Nutzungsqualität und technische Qualität unterscheiden
    4. 1.4 Anforderungen und Lösungen unterscheiden
    5. 1.4.1 Nutzungskontext, Erfordernis, Anforderung und Lösung im Zusammenhang
    6. 1.4.2 Anforderungen (Requirements) von Forderungen (Requests) unterscheiden
    7. 1.4.3 Der Nutzen von Anforderungen als Basis für die Erarbeitung von Lösungsalternativen
    8. 1.5 Stakeholder-Anforderungen und Systemanforderungen unterscheiden
    9. 1.6 User Requirements Engineering im Überblick
    10. 1.7 Überblick über das Buch – Kapitelstruktur
    11. 1.8 Lernkontrollfragen
  10. 2 Was sind User Requirements?
    1. 2.1 Nutzungsanforderungen als eigene Anforderungskategorie innerhalb der Stakeholder-Anforderungen
    2. 2.1.1 Wechselseitige Beziehung zwischen Nutzungsanforderungen und anderen Stakeholder-Anforderungen
    3. 2.1.2 Quellen für qualitative Nutzungsanforderungen
    4. 2.1.3 Quellen für quantitative Nutzungsanforderungen
    5. 2.2 Die Komponenten des Nutzungskontexts
    6. 2.2.1 Die vier Komponenten des Nutzungskontexts
    7. 2.2.2 Primäre, sekundäre und indirekte Benutzer
    8. 2.2.3 Benutzergruppen anhand der Komponenten des Nutzungskontexts unterscheiden
    9. 2.2.4 Angestrebte Arbeitsergebnisse sowie Aufgaben und Teilaufgaben zur Zielerreichung
    10. 2.3 Lernkontrollfragen
  11. 3 Nutzungskontextanalysen planen
    1. 3.1 Anlass und Ziele der Nutzungskontextanalyse ermitteln
    2. 3.1.1 Typische Anlässe für Nutzungskontextanalysen innerhalb eines Projekts
    3. 3.1.2 Benutzerbezogene Qualitätsziele: »Was soll aus Benutzersicht innerhalb eines Projekts erreicht werden?«
    4. 3.2 Das Vorgehen bei der Nutzungskontextanalyse festlegen
    5. 3.2.1 Klassisches Vorgehen versus modellbasiertes Vorgehen
    6. 3.2.2 Das klassische Vorgehen bei der Nutzungskontextanalyse
    7. 3.2.3 Das modellbasierte Vorgehen bei der Nutzungskontextanalyse
    8. 3.2.4 Modellbasierte Nutzungskontextanalyse, Design Thinking und Lean UX
    9. 3.3 Lernkontrollfragen
  12. 4 Nutzungskontextinformationen erheben und dokumentieren
    1. 4.1 Benutzer für die Erhebung von Nutzungskontextinformationen auswählen und rekrutieren
    2. 4.1.1 Benutzer, Benutzergruppen und Benutzergruppenprofile
    3. 4.1.2 Benutzergruppenprofile ermitteln und dokumentieren
    4. 4.1.3 Rekrutierungsfragebögen auf Basis von Benutzergruppenprofilen erstellen
    5. 4.1.4 Benutzer rekrutieren
    6. 4.2 Die Erhebung von Nutzungskontextinformationen vorbereiten und durchführen
    7. 4.2.1 Meister-Schüler-Modell
    8. 4.2.2 Qualitative Informationen erheben
    9. 4.2.3 Methoden zur Erhebung von Nutzungskontextinformationen
    10. 4.2.3.1 Kontextuelle Interviews
    11. 4.2.3.2 Vorgehen und typische Fehler bei kontextuellen Interviews
    12. 4.2.3.3 Beobachtungen
    13. 4.2.3.4 Vorgehen und typische Fehler bei Beobachtungen
    14. 4.2.3.5 Fokusgruppen
    15. 4.2.3.6 Vorgehen und typische Fehler bei Fokusgruppen
    16. 4.2.3.7 Kriterien für die Auswahl von Erhebungsmethoden
    17. 4.2.4 Kombination von Erhebungsmethoden
    18. 4.3 Nutzungskontextinformationen als Nutzungskontextbeschreibungen auswertbar und erfahrbar dokumentieren
    19. 4.3.1 Beschreibungsformen für Nutzungskontextbeschreibungen
    20. 4.4 Lernkontrollfragen
  13. 5 Erfordernisse in Nutzungskontextinformationen identifizieren
    1. 5.1 Erfordernisse gezielt identifizieren und formulieren
    2. 5.2 Arten von Erfordernissen
    3. 5.3 Syntaxregeln für das Formulieren von Erfordernissen
    4. 5.4 Gütekriterien für Erfordernisse
    5. 5.5 In Nutzungskontextinformationen enthaltene Erfordernisse gezielt identifizieren
    6. 5.6 In organisatorischen Anforderungen enthaltene Erfordernisse identifizieren
    7. 5.7 Forderungen von Erfordernissen unterscheiden
    8. 5.8 Lernkontrollfragen
  14. 6 Nutzungsanforderungen aus Erfordernissen ableiten und strukturieren
    1. 6.1 Erfordernisse gezielt in Nutzungsanforderungen überführen
    2. 6.1.1 Qualitative und quantitative Nutzungsanforderungen
    3. 6.1.2 Die Elemente einer qualitativen Nutzungsanforderung
    4. 6.1.3 Die Elemente einer quantitativen Nutzungsanforderung
    5. 6.1.4 Gütekriterien für Nutzungsanforderungen
    6. 6.1.5 Qualitative Nutzungsanforderungen aus Erfordernissen ableiten
    7. 6.1.6 Syntaxregel für das Formulieren von qualitativen Nutzungsanforderungen
    8. 6.1.7 Umgang mit sich widersprechenden Erfordernissen bei resultierenden Nutzungsanforderungen
    9. 6.2 Nutzungsanforderungen angemessen strukturieren
    10. 6.2.1 Nutzungsanforderungen nach zu unterstützenden Aufgaben strukturieren
    11. 6.2.2 Aufgabenmodelle für jede zu unterstützende Aufgabe entwickeln
    12. 6.2.3 Einsatz der Struktur »Aufgaben/Teilaufgaben/Nutzungsanforderungen« bei modellbasierten Nutzungskontextanalysen
    13. 6.3 Lernkontrollfragen
  15. 7 Nutzungsanforderungen konsolidieren
    1. 7.1 Angemessenheit, Vollständigkeit und Relevanz von Nutzungsanforderungen aus Benutzersicht sicherstellen
    2. 7.1.1 Das Kano-Schema zur Einordnung der Relevanz von Nutzungsanforderungen
    3. 7.1.2 Konsolidierungsworkshops mit Benutzern durchführen
    4. 7.2 Die Umsetzungspriorität von Nutzungsanforderungen mit Projektbeteiligten festlegen
    5. 7.3 Lernkontrollfragen
  16. 8 Arbeitsprodukte und verantwortliche Rollen als Basis für Nutzungsqualität
    1. 8.1 Arbeitsprodukte im User Requirements Engineering
    2. 8.2 Verantwortliche Rollen
    3. 8.3 Produkt-, Projektmanagement und Systementwicklung
    4. 8.4 Als User Requirements Engineer erfolgreicher Lieferant anderer Rollen sein
    5. 8.5 Lernkontrollfragen
  17. Anhang
    1. A Ausblick über die Verwendung von Nutzungsanforderungen bei Konzeption und Gestaltung von Benutzungsschnittstellen
    2. B Zertifizierung CPUX-UR: Lernziele & Glossarbegriffe (nach [UXQB 2016])
    3. C Literatur
  18. Index