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Produktiv programmieren

Book Description

Wer seine Brötchen mit Software-Entwicklung verdient, braucht Strategien, um besser, schneller und kostengünstiger zu programmieren. Dieses Buch bietet Ihnen erprobte Hilfsmittel, die Zeit sparen, Ihre Produktivität erhöhen, und die Sie unabhängig von der

Table of Contents

  1. Produktiv programmieren
    1. Zum Geleit
    2. Vorwort
      1. Für wen dieses Buch geschrieben ist
      2. In diesem Buch verwendete Konventionen
      3. Verwendung von Codebeispielen
      4. Danksagungen
    3. 1. Einführung
      1. Warum ein Buch über Produktivität?
        1. Adressvervollständigung im Browser
          1. Internet Explorer
          2. Firefox
      2. Worum es in diesem Buch geht
        1. Teil I: Mechanismen (Die Prinzipien der Produktivität)
        2. Teil II: Praxis (Philosophie)
      3. Und wie geht es weiter?
    4. I. MECHANISMEN
      1. 2. Beschleunigung
        1. Launcher
          1. Launcher
          2. Unter Windows ein Launchpad erstellen
          3. Mac OS X
          4. Launching in Linux
        2. Beschleuniger
          1. Beschleuniger für das Betriebssystem
            1. Die Windows-Adressleiste
            2. Mac OS X Finder
          2. Zwischenablage(n)
          3. Sich der Historie erinnern
          4. Hin und zurück
          5. Die Eingabeaufforderung »at your fingertips«
            1. Die Command Prompt Explorer Bar
            2. Hier!
          6. Beschleuniger in der Entwicklung
          7. Die Suche übertrumpft auch Navigationswerkzeuge
        3. Makros
          1. Makro-Rekorder
          2. Tastaturmakro-Tools
        4. Zusammenfassung
      2. 3. Fokus
        1. Ablenkungen beseitigen
          1. Abblockstrategien
          2. Unnötige Meldungen abschalten
          3. Ruhephasen festlegen
        2. Suche übertrumpft Navigation
        3. Dinge suchen, die schwer zu finden sind
        4. Verwenden Sie Rooted Views
          1. Rooted Views in Windows
          2. Rooted Views bei OS X
        5. Verwenden Sie dauerhafte Attribute
        6. Verwenden Sie projektbezogene Verknüpfungen
        7. Multiplizieren Sie Ihre Monitore
        8. Teilen Sie Ihren Arbeitsbereich virtuell auf
        9. Zusammenfassung
      3. 4. Automatisierung
        1. Erfinden Sie das Rad nicht neu
        2. Speichern Sie Dinge lokal
        3. Automatisieren Sie die Interaktion mit Websites
        4. Interagieren Sie mit RSS-Feeds
        5. Mit Ant nicht nur Build-Prozesse steuern
        6. Rake für allgemeine Aufgaben verwenden
        7. Mit Selenium Webseiten auslesen
        8. Mit Bash Exceptions zählen
        9. Ersetze BAT durch PowerShell
        10. Mit Mac OS X Automator alte Downloads löschen
        11. Die Subversion-Befehlszeile zähmen
        12. Einen SQL-Splitter mit Ruby bauen
        13. Warum Automatisierung wichtig ist
        14. Rasieren Sie keine Grunzochsen
        15. Zusammenfassung
      4. 5. Kanonität
        1. DRY in der Versionskontrolle
        2. Verwenden Sie einen kanonischen Build-Server
        3. Indirektion
          1. Eclipse-Plug-ins zähmen
          2. jEdit-Makros synchronisieren
          3. TextMate-Bundles
          4. Kanonische Konfiguration
        4. Nutzen Sie die Virtualisierung
        5. DRY und der Impedance-Mismatch
          1. Abbildung von Daten
          2. Migration
            1. Rake-Migrations
            2. dbDeploy
        6. DRY in der Dokumentation
          1. SVN2Wiki
          2. Klassendiagramme
          3. Datenbankschemata
        7. Zusammenfassung
    5. II. PRAXIS
      1. 6. Testgetriebenes Design
        1. Tests entstehen lassen
          1. Unit-Tests TDD-fähig machen
          2. Messungen
          3. Designqualität
        2. Testabdeckung
      2. 7. Statische Analyse
        1. Bytecode-Analyse
        2. Quellcode-Analyse
        3. Metriken generieren mit Panopticode
        4. Analyse dynamischer Sprachen
      3. 8. Gute Mitbürger
        1. Die Kapselung durchbrechen
        2. Konstruktoren
        3. Statische Methoden
        4. Kriminelles Verhalten
      4. 9. YAGNI
      5. 10. Alte Philosophen
        1. Aristoteles' essenzielle und akzidenzielle Eigenschaften
        2. Ockhams Skalpell
        3. Das Gesetz der Demeter
        4. Softwareüberlieferungen
      6. 11. Autoritäten infrage stellen
        1. Böse Affen
        2. Fluent-Interfaces
        3. Antiobjekte
      7. 12. Meta-Programmierung
        1. Java und Reflection
        2. Java mit Groovy testen
        3. Fluent-Interfaces schreiben
        4. Wohin führt uns Meta-Programmierung?
      8. 13. Composed-Method und SLAP
        1. Composed-Method im Einsatz
        2. SLAP
      9. 14. Polyglottes Programmieren
        1. Wie sind wir hierher gekommen? Und was heißt »hier«?
          1. Geburt und Kindheit von Java
          2. Die Kehrseite von Java
            1. Das geschieht wann?
            2. Nullbasierte Arrays sind sinnvoll für ...
        2. Wo gehen wir hin? Und wie kommen wir dort hin?
          1. Polyglottes Programmieren heute
          2. Plattformen von heute, Sprachen von morgen
          3. Jaskell einsetzen
        3. Olas Pyramide
      10. 15. Perfekte Werkzeuge
        1. Das Streben nach dem perfekten Editor
          1. Neals Liste der Dinge, die den perfekten Editor ausmachen
            1. Ein Makro-Rekorder
            2. In der Befehlszeile startbar
            3. Suchen und Ersetzen mit regulären Ausdrücken
            4. Additives Ausschneiden und Kopieren
            5. Mehrfachregister
            6. Plattformübergreifend
        2. Die Kandidaten
        3. Das richtige Werkzeug für meinen Job
          1. SqlSplitter durch Refactoring testbar machen
          2. Verhalten gehört in den Code
        4. Die falschen Werkzeuge vermeiden
      11. 16. Schlussfolgerung: Das Gespräch fortführen
      12. A. Bausteine
        1. Cygwin
        2. Die Befehlszeile
          1. Hilfe bekommen, wenn man sie braucht
    6. Über den Übersetzer
    7. Kolophon