
gen auch aus Praktikabilitätsgründen, die Vergangenheitswerte kontinuierlich um
so stärker gewichtet, je näher sie an der Gegenwart liegen, ferne Daten werden
also auf die Gegenwart „diskontiert“. Von Bedeutung ist dabei die Wahl des über
die Zeit hinweg konstanten Glättungsfaktors, also der relativen Gewichtung der
Ursprungsdaten. Ein hoher Wert gewichtet die neueren Zeitreihenwerte gegenüber
den älteren sehr stark, was bei Auftreten eines Strukturbruchs angemessen sein
kann, ein kleiner Wert gewichtet die älteren Zeitreihenwerte höher als die neueren,
was angebracht sein kann, wenn man aktuelle Werte für einen „Ausrutscher“ hält.
Bei einem hohen W ...