
grafischen Abstände aller Punkte, die sich oberhalb und unterhalb der Trendgera-
den befinden, erstens insgesamt gleich groß sind, und zweitens die Summe der
Quadrate (zur Vermeidung von Saldierungen bei negativen Werten) ihrer Abwei-
chungen minimal ist. Dieses Verfahren nennt man daher Kleinstquadratabwei-
chung. Dabei können die einzelnen Perioden gewichtet oder ungewichtet in das
Ergebnis eingehen. Der lineare Trend ist durch gleich bleibende absolute Zu- oder
Abnahmen pro Zeiteinheit definiert.
Aber es gibt auch nicht-lineare Trendverläufe. Dabei kommen exponentielle, log-
arithmische und parabolische Funktionstypen in Betracht. Beim exponentiellen ...