
bezieht sich auf die Vergangenheitsorientierung dieses Ansatzes sowie auf dessen
Symptomorientierung. Außerdem werden nur Hard Facts berücksichtigt.
Früherkennungssysteme (praktisch die 2. Generation, ab ca. 1980) arbeiten auf
Basis vorlaufender Indikatoren, die relevante Umweltbereiche repräsentieren,
ständig und gerichtet verfolgt und zur Analyse, Diagnose und Prognose vernetzt
werden. Es geht um die Bestimmung von Indikatoren, die Festlegung von Sollgrö-
ßen, Abhängigkeiten und Toleranzgrenzen je Indikator, die Aufgaben der Informa-
tionsverarbeitungsstellen und die Ausgestaltung der Informationskanäle. Probleme
ergeben sich bei der Suche und Erfassung ...