
•Beständigkeit, d.h., es handelt sich um eine längerfristig bestehende Gruppe,
•direkte Interaktion zwischen den einzelnen Mitgliedern der Gruppe,
•gemeinsamen Normen, die das Denken und Handeln bestimmen,
•Wir-Orientierung der Zusammengehörigkeit innerhalb der Gruppe,
•Rollendifferenzierung nach Hierarchie bzw. Fachkompetenz innerhalb der Grup-
pe.
Man unterscheidet Leitungsgruppen und integrierte Arbeitsgruppen (vollzeitlich
tätig) sowie Ausschüsse und Problemlösungsgruppen (zeitanteilig tätig). Die
Rechte und Pflichten sind nach Gesamtkollegialität (die Gruppe agiert immer ge-
meinsam) oder Ressortkollegialität (nur nach jeweiligen Verantwortungsberei- ...