
Zusatzverkäufe beabsichtigen eine Absatzsteigerung, indem das Ausgangspro-
dukt durch zahlreiche Aufwertungen in seinem Gebrauchswert gesteigert wird.
Der dadurch mögliche, optisch attraktive Preis dient nur als Einstieg und ist oft-
mals intern subventioniert (Ausgleichsnehmer). Das Folgegeschäft jedoch wird zu
Preisen abgewickelt, die nicht nur einen angemessenen Gewinn erwirtschaften,
sondern darüber hinaus auch die entgangenen Deckungsbeiträge des Ausgangspro-
dukts (Ausgleichsgeber). Als Beispiel dient etwa der Markt für Videospiele. Die
Gerätekonsole als Basis wird vergleichsweise preisgünstig offeriert und suggeriert
ein lohnendes Angebot. Deren ...