
eine sinnvolle Handelbarkeit nicht gegeben ist. Dies geschieht durch Klassifikatio-
nen (z.B. Güteklassen), denen Urprodukte innerhalb definierter Toleranzgrenzen
zugeordnet werden. Diese sind dann auf Marktveranstaltungen (Warenbörsen als
Effektiv- oder Termingeschäfte) unter bestimmten Voraussetzungen handelbar.
Die Märkte für Urprodukte werden infolge ihrer geringen Angebotselastizität, oft
zu unrecht, als wenig funktionsfähig angesehen, weshalb sie speziell bewirtschaf-
tet (z.B. Agrarmarkt) oder besichert (z.B. Termingeschäfte) sind, wodurch deren
Marktergebnisse aber nicht unbedingt besser werden. Es kommt immer wieder zu
natürlichen Monopolen ...