
bessere Leistungen als erstere, dabei aber mutmaßlich schlechtere Spannen für
den distribuierenden Handel, weshalb sie für diesen wenig lukrativ sind.
•Preissensitive Verbraucher wählen konsequenterweise gleich Letztere, weil da-
durch ihrer Preispräferenz am Besten entsprochen wird. Zumal es auf qualitative
Differenzen dann nicht mehr entscheidungswirksam ankommt.
•Drittmarken erwirtschaften äußerst geringe Deckungsbeiträge, sodass die Sinn-
haftigkeit der Mitnahme marginaler Nachfrage bei hohen Organisationskosten
und starkem Preisdruck durchaus fraglich ist. Viele Drittmarken würden wohl
unter Gewinn- statt unter Umsatzgesichtspunkten eingestellt ...