
•Die 1. Generation umfasste noch ausschließlich Basislebensmittel mit einfacher
Technologie, die national distribuiert wurden. Meist handelte es sich noch um
No names mit geringer Qualität, aber hohem, ausgelobtem Preisvorteil (30 -
50% unter Durchschnitt).
•Die 2. Generation kannte schon großvolumige Einzelartikel mit einer Generation
Entwicklungsrückstand gegenüber dem Marktführer, die national distribuiert
wurden und gegen die Drittmarken der Hersteller gerichtet waren (20 - 40% un-
ter Durchschnittspreis). Es entstanden Quasi-Marken mittlerer Qualität und mitt-
leren Preisvorteils.
•Die 3. Generation umfasste bereits große Produktkategorien ...