
mittelt und dann in einen Markenwertfaktor überführt, der aus einer empirisch
ermittelten S-Funktion abgelesen werden soll. Die S-Kurve spiegelt das Verhält-
nis von Markenstärke (0 - 100 Pkt.) und diesem Markenwertfaktor (0- 20 Pkt.)
wider. Dem liegt die Annahme zugrunde, dass die Markenstärke zunächst über-
proportional wächst, danach linear steigt und schließlich unterproportional
wachsend verläuft.
Der Markenwertfaktor wird mit dem nur markenbezogenen Durchschnittsge-
winn der letzten drei Perioden multipliziert (1. Jahr 3-fach, 2. Jahr 2-fach, 3.
Jahr 1-fach). Daraus ergibt sich der Markenwert. Das Interbrand-Modell ist eines
der ältesten Messprodukte ...