
Die Konsumtechnologie der Haushalte definiert Güter dann als substitutiv, wenn
sie wenigstens teilweise die gleichen nutzenstiftenden Merkmale für Haushalte
aufweisen. Dabei entsteht jedoch das Problem der Auswahl einzubeziehender Gü-
ter und Merkmale, weil nur subjektive Wahrnehmungen relevant sind, nicht je-
doch objektive Ausprägungen.
Der eindimensionale Ansatz. Hier wird der relevante Markt physisch-technisch
nach der angebotenen Leistung hin abgegrenzt. Dies entspricht der Produktions-
konkurrenz. Dafür wird die Mengenelastizität des Angebots zu Grunde gelegt,
also die Veränderung des Angebotspreises bei Nachfragemengenveränderung
(Marshall). ...