
kungen, Preisvolatilität bei Konkurrenzprodukten, Preiselastizität, Marktein-
trittsbarrieren etc.
• Wettbewerbsvorteile des Unternehmens als Abszisse des 3. und 4. Quadranten,
die Wettbewerbsvorteile ergeben sich aus Markenstärke, Produktivität, Stellung
im Produktlebenszyklus, Kundenloyalität, Konzentrationsgrad der Lieferanten-/
Abnehmerbranchen etc.
Verbindet man die Werte mit Kennlinien, entsteht ein Polygon. Werden die Wett-
bewerbsvorteile des Unternehmens und die Branchenstärke einerseits sowie die
Finanzkraft des Unternehmens und die Umweltstabilität andererseits gegeneinan-
der aufgerechnet, was zulässig ist, weil ein logischer Zusammenhang ...