
lichkeit nur eine geringe Wahrscheinlichkeit negativer Konsequenzen für den Käu-
fer implizieren. Sie haben Sucheigenschaften. Beispiele sind die Form und Farbe
eines Kleidungsstücks, die Raumausstattung eines Restaurants, der Maschinenpark
eines Unternehmens. Erfahrungsgüter (Experience goods) sind solche, deren
Qualitätsbeurteilung weder vor dem Kauf noch beim Kauf möglich ist, sondern
erst nach Erfahrungssammlung durch Verwender, sei es aus Eigenerfahrung oder
Erfahrungsberichten anderer Anwender, wobei die Beurteilungskriterien von der
Art der Anwendung abhängig sind. Sie haben Erfahrungseigenschaften. Beispiele
sind die Haltbarkeit eines Kleidungstücks, ...