
bedient er sich oft Tieren als Makrosomaten zur Hilfe (wie Spürhunden, Trüffel-
schweinen etc.). Dennoch weiß man, dass Gerüche zu den wirksamsten Signalen
überhaupt gehören, da der Riechnerv der einzige direkte Weg zwischen Sinnesor-
gan und Gehirn ist. Insofern ist auch die Steuerung oder Blockung olfaktorischer
Reize unmöglich, wie ansonsten nur noch beim Hören.
Die Nase ist mit ca. zehn Mio. Rezeptoren (Riechzellen) ausgestattet, konzentriert
auf fünf Quadratzentimenter Fläche. Die Identifizierung von Gerüchen erfolgt
durch „Schlüssel“, d.h., wenn ein riechbarer Stoff an mindestens drei Stellen (Zin-
ken) durch entsprechende Akzeptortypen identifizierbar ...