
die Optimierung der Auftragsreihenfolge. Sinnvoll sind dafür kleine Lose, denn
mathematisch-optimale Losgrößen sind praktisch viel zu hoch gegriffen. Im Ex-
tremfall muss eine Losgröße von 1 als Ziel definiert werden (analog zur Marktseg-
mentierung). Eventuell ist auch eine Synchronproduktion sinnvoll, d.h., eine sol-
che erst nach abgegebener Kundenbestellung oder festem Jahresprogramm.
Weiterhin führt Simultaneous engineering zur Zeiteinsparung bei Arbeitsfort-
schritt und bei Rücksprüngen (wobei es ein Ziel ist, diese Rücksprünge ganz zu
vermeiden) durch simultane statt sequenzieller Bearbeitung. Es handelt sich damit
um ein Organisationskonzept, ...