
entsteht. Probleme ergeben sich hier vor allem aus der Datenerhebung und der
kongruenten Zerlegung der Wertschöpfungsketten.
Die Additionsmethode erfolgt weiterhin nach dem Prinzip Out of company. Hier
definieren die Produktverantwortlichen eigenständig einen Zielpreis, den sie am
Markt für durchsetzbar erachten und der sich aus der Bewertung der design- und
produktionstechnischen Faktoren ableitet. Die Zielkosten werden unter Beachtung
gegebener Kapazitäten, konstruktions- und produktionstechnischer Potenziale so-
wie Erfahrungskurveneffekten bestimmt. Um Kostenreduktionen zu erreichen,
sind jedoch immer Abschläge von den internen Standardkosten erforderlich. ...