
der Qualitätsregelkarte eingetragen und durch Auswerten/Zeichnen/Bestimmen
der Eingriffsgrenzen beurteilt.
Probleme dieses Verfahrens liegen im oft kritiklosen Breiteneinsatz nach dem
Gießkannenprinzip, in verletzten Voraussetzungen bei nicht beherrschten/nicht fä-
higen Prozessen, in fehlender Organisation der durchgängigen Teillos-Identifizie-
rung, in der unterbleibenden Ergebnisauswertung (stattdessen nur Archivierung
oder Problemanzeige ohne Abstellhinweis), in verzögertem Wirkungseinsatz we-
gen der erforderlichen Vorlauf-Stichprobe (zur Bestimmung der Toleranzgrenzen)
und in hohem generellen Aufwand. Zudem ist keine ständige Verbesserung mög- ...