
achteten Einflussgrößen, die dann einzeln untersucht werden. Die Durchführung
erfolgt durch Aufschreibung der Ursachen auf Charts (ähnlich Mind map) oder,
besser noch, Karten (ähnlich Meta-Plan), die flexibler einsetzbar sind und die Teil-
nehmer stärker aktivieren.
Problematisch ist dabei, dass diese Methode von Außenstehenden wegen ihrer An-
schaulichkeit gern nur als Spielerei abgetan wird. Zudem führt die typischerweise
hohe Komplexität von Problemen rasch zu unübersichtlichen Diagrammen. Auch
gehen Wechselwirkungen zwischen Einflüssen verloren, da immer nur einseitige
Abhängigkeiten betrachtet werden. Ebenso sind zeitliche Abfolgen von Problem- ...