Python in a Nutshell, 4. Auflage
by Alex Martelli, Anna Martelli Ravenscroft, Steve Holden, Paul McGuire
Kapitel 2. Der Python-Interpreter
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Um Softwaresysteme in Python zu entwickeln, schreibst du normalerweise Textdateien, die Python-Quellcode enthalten. Das kannst du mit einem beliebigen Texteditor tun, auch mit denen, die wir in "Python-Entwicklungsumgebungen" auflisten . Anschließend verarbeitest du die Quelldateien mit dem Python-Compiler und -Interpreter. Das kannst du direkt, in einer integrierten Entwicklungsumgebung (IDE) oder über ein anderes Programm tun, das Python einbettet. Mit dem Python-Interpreter kannst du Python-Code auch interaktiv ausführen, ebenso wie mit IDEs.
Das python Programm
Das Python-Interpreter-Programm wird als Python ausgeführt (unter Windows heißt es python.exe ). Das Programm enthält sowohl den Interpreter selbst als auch den Python-Compiler, der bei Bedarf implizit für importierte Module aufgerufen wird. Je nach deinem System muss sich das Programm in einem Verzeichnis befinden, das in deiner Umgebungsvariablen PATH aufgeführt ist. Alternativ kannst du, wie bei jedem anderen Programm auch, den vollständigen Pfadnamen an der Eingabeaufforderung oder in dem Shell-Skript (oder Verknüpfungsziel usw.) angeben, das es ausführt.1
Unter Windows drückst du die Windows-Taste und beginnst mit der Eingabe von python. "Python 3.x" (die Kommandozeilenversion) erscheint zusammen mit anderen Auswahlmöglichkeiten wie "IDLE" (die ...
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