Kapitel 6. Das Dynamic Typing Intermezzo
Diese Arbeit wurde mithilfe von KI übersetzt. Wir freuen uns über dein Feedback und deine Kommentare: translation-feedback@oreilly.com
Im letzten Kapitel haben wir uns mit den wichtigsten Objekttypen von Python befasst, indem wir die Python-Zahlen und ihre Operationen untersucht haben. Im nächsten Kapitel werden wir unsere Tour zu den Objekttypen fortsetzen, aber bevor wir weitermachen, ist es wichtig, dass du die vielleicht grundlegendste Idee in der Python-Programmierung verstehst, die mit Sicherheit die Grundlage für die Prägnanz und Flexibilität der Sprache Python ist: die dynamische Typisierung und die damit verbundene Polymorphie.
Wie du hier und in diesem Buch sehen wirst, müssen wir in Python die spezifischen Typen der Objekte, die unsere Skripte verwenden, nicht deklarieren. Tatsächlich sollten sich die meisten Programme nicht um bestimmte Typen kümmern - mitAbsicht. Indem wir auf diese Weise Einschränkungen vermeiden, funktioniert der Code natürlich in vielen Kontexten und oft mehr als erwartet. Da die dynamische Typisierung die Wurzel dieser Flexibilität ist und auch ein potenzieller Stolperstein für Neulinge ist, machen wir einen kurzen Abstecher, um das Modell hier zu erkunden. Am Ende der Reise machen wir auch einen kurzen Halt beim Paradoxon des Type Hinting, um zu erfahren, warum du es vermeiden solltest.
Der Fall der fehlenden Erklärungen
Wenn du dich mit statisch typisierten Sprachen wie C, C++ oder Java auskennst, wirst ...
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