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Rails Kochbuch by Rob Orsini

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Über den Autor
Rob Orsini arbeitet als Open Source-Entwickler und lebt im nördlichen Kalifornien. Zeit-
weise arbeitet er für die Production Software Group von O’Reilly Media. Davor arbeitete
Rob Orsini als Webmaster bei Industrial Light & Magic, wo er Anwendungen zur Erstel-
lung von Spezialeffekten programmierte. Er programmiert bereits seit 1998 fürs Internet
und hofft, seitdem er Rails für sich entdeckt hat, dass er dies noch viele Jahre tun kann. Er
ist außerdem ein Jazz-Musiker und ein liebender Vater.
Über den Übersetzer
Peter Klicman ist unabhängiger Sachverständiger für DV-Systeme sowie Internet-Provider
und freier Unternehmensberater. Seine Arbeit für den O’Reilly Verlag brachte ihn zur
technischen Dokumentation. Neben Buchübersetzungen (z.B. Perl Kochbuch und TCP/IP
Netzwerk-Administration, 2. Auflage) führt er Dokumentations- und Entwicklungspro-
jekte durch.
Kolophon
Das Tier auf dem Cover von Rails Kochbuch ist ein Afrikanischer Wildhund (Lycaon pic-
tus). Afrikanische Wildhunde leben ausschließlich in der afrikanischen Savanne. Weib-
chen wie auch Rüden wiegen zwischen 20 und 27 Kilo, sie werden 76 bis 112 cm groß. Im
Gegensatz zu anderen Hunderassen besitzen sie nur vier Zehen an einer Pfote. Die Grund-
farbe ihres Felles ist schwarz, doch sind sie am ganzen Körper mit braunen, rötlichen, gel-
ben und weißen Flecken versetzt, die Schwanzspitze ist stets weiß. Die Afrikanischen
Wildhunde verfügen über eine außerordentlich gute Sehkraft, zudem hilft ihnen ihr gutes
Gehör bei der Jagd auf andere Tiere. Sie können Geschwindigkeiten bis zu 55 km/h errei-
chen und haben eine hohe Erfolgsquote bei der Jagd (98 Prozent). Sie sind fleischfressend,
zu ihren bevorzugten Opfern zählen Gazellen, Zebras, Antilopen und Kudus, wobei sie
ihren Flüssigkeitsbedarf durch das Blut ihrer erlegten Beute decken. Das gesamte Rudel,
ausgenommen junge und kranke Mitglieder, beteiligt sich an der Jagd. Sie findet in den
Morgen- oder Abendstunden statt und wird vom Alpha-Männchen angeführt. Die Beute
wird nicht nach dem Geruch, sondern auf Sicht aufgespürt. Ist das flüchtende Beutetier
ermüdet, wird es vom Alpha-Tier an den Hinterbeinen gepackt; ein gezielter Tötungsbiss
wird dabei nicht angesetzt. Obwohl die Afrikanischen Wildhunde die Nähe von Men-
schen meiden, haben sie bei Farmern und Viehzüchtern einen extrem schlechten Ruf. Die
Tiere leben im Rudel, ihr Verhalten ist extrem sozial ausgerichtet. So werden andere
Rudeltiere, die zu schwach sind um mitzujagen, durch Erbrochenes der anderen miter-
nährt. Der Bestand der Afrikanischen Wildhunde gilt als stark gefährdet.
00____RailsKochbuch.book Seite 547 Dienstag, 3. Juli 2007 8:13 08

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