
970 Kap. XV: Meta-Analyse
Falls L < 0 oder U < 0, so werden L bzw. U auf 0 gesetzt. So erhalten wir
das (1
—
a)-Konfidenzintervall für das Heterogenitätsmaß Ιηδ
a
l
s:
L U U*
< Ιηδ < ^-FT <
1 + L ~ 1 + U~1 + U*
Für eine Realisation werden die verbliebenen Varianzen in den Grenzen ge-
schätzt, wie auch Λ, außer für Δ; = Aj/rlih, d. h. für I
2
, da in dem Fall Λ = 1
ist. Dabei sei darauf hingewiesen, daß Λ in U* nicht mehr enthalten ist.
Das (1
—
a)-Konfidenzintervall für θ = τ
2
/Sa mit Δί = Ai/n;h, d. h.
Sa = Σίΐχ λ;σ
2
, eignet sich für eine Homogenitätsanalyse der beteiligten
Studien oder Prognosen: Ist L > 0, so ist zum Niveau α/2 signifikant: τ ...