
1020 Kap. XV: Meta-Analyse
Dazu definieren wir die Zufallsvariable X mit P{X = W;} = 1/K, so daß:
κ κ
EX = V -W; und EX
2
= V -W
2
.
Κ ^ Κ
1
i=l i=l
Die Funktion h(X) = X
2
ist eine konvexe Funktion und die Jensensche
Ungleichung, vgl. Abschnitt 8.1.Α in Kap. II, besagt:
Eh(X) > h(EX), d. h.
2
Κ /κ \
Εχ2=
έ - (έ )
= (ex)2
'
bzw
·
κ / κ \ ^
2
oder
4=
(eüiVv^)
2 =
(elw,)
2 ä
ς*!»?
=
srji/v,=^··
Diese Überlegungen erleichtern schließlich unsere Einsicht.
Darüber hinaus, sind Vi > 0 Schätzer für Vi, die nicht unverzerrt sein
müssen, jedoch unabhängig von den yi sein sollen, dann bleiben die damit
an Stelle der Vi gewichteten Schätzer unverzerrt:
κ
/γ- x~-