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Kap. II: Wahrscheinlichkeitsrechnung
teilung durch die Angabe der Wahrscheinlichkeiten für diese Realisationen eindeu-
tig festgelegt werden kann. Bezeichnet ζ. B. beim zweimaligen Würfeln X
x
die
Summe und X
2
die größte der beiden Augenzahlen, so ist deren gemeinsame Ver-
teilung durch die Wahrscheinlichkeiten P(X
(
= i, X
2
= j) festgelegt. Von einem
stetig verteilten Zufallsvektor spricht man, wenn sich die Verteilungsfunktion dar-
stellen läßt in der Form
Fx(t
1;
..., t
n
) ='/... J fx«!, ·.ξ
α
)άξ
1
...άξ
η
.
— σο — οο
Die Funktion f
x
nennt man gemeinsame Dichte der X
(
.
7. Unabhängigkeit und Funktionen von Zufallsvariablen
7.1. Unabhängigkeit vo ...