
Kap. III: Statistische Schlußweisen
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Wir sehen, daß die Länge dieses Intervalls mit wachsendem Stichprobenumfang
immer kleiner wird. Soll eine vorgegebene Länge d nicht überschritten werden, so
muß gelten
2
/ Z.
U
U< /-» l
η >
«.12
vgl. auch Kap. IV, Abschnitt 1.
Die einseitigen Konfidenzintervalle ergeben sich wegen
Vn —
=
— U
l-a)=P(Vn
Su,.« =1-«
zu
•co;x + -
7
=u
1
_
a
Vn
und
Vn
: oo
piVn^^^z
Aus der Tabelle im Tafelanhang entnimmt man für α = 0,05 den Wert u
t
_
α/2
= 1,96, so daß sich mit den Werten aus Tab.
1
das 0,95 Konfidenzintervall [10,85;
11,23] ergibt. Für die einseitigen Konfidenzintervalle erhält man wegen u
0 95
1,645 die Bereich