
154 Kap. IV: Spezielle Verteilungen und statistische Schlüsse
Für die Verteilung dieser Größe (bzw. der zugehörigen Zufallsvariablen) gilt
s
2
„ P 2
Ist dagegen μ unbekannt, so benutzt man die empirische Varianz
*
2
= -V Σ (
x
i-*)
2
n-l fr
als Schätzwert für σ
2
. Für deren Verteilung (bzw. für die der zugehörigen Zufalls-
variablen) gilt dann
(n-l)
a
Β. Die t-Verteilung
Eine Zufallsvariable
Xo
Z =
1
n
Σ
' η
i= ι
heißt (zentral) t-verteilt mit η Freiheitsgraden (Z~t
n
), falls X
0
,Xj ...,X„ (sto-
chastisch) unabhängige standardnormalverteilte Zufallsvariablen sind. Die t-Ver-
teilung geht auf Student zurück und wird daher manchmal auch Studentsche
t-Verteilun ...