
Kap. IV: Spezielle Verteilungen und statistische Schlüsse 263
k
und bei der Methode II ist Τ = £
Xj
+ (n
—
k)t) wird nun laufend mit ck
—
a
und ck + b verglichen. Solange Τ innerhalb dieser Grenzen liegt, muß weiter
beobachtet werden, doch sobald Τ ^ ck
—
a gilt, entscheidet man für H
0
und bei
Τ ä; ck + b für die Alternative Hj. Bei Methode II kann es passieren, daß noch
keine Entscheidung getroffen wurde, wenn alle Birnen ausgefallen sind. Dann
nimmt man in der Regel H
0
an. Das Niveau α wird so zwar noch eingehalten, aber
die Wahrscheinlichkeit für den Fehler 2. Art überschreitet den Wert ß. Bei genü-
gend großem η tritt diese Situation allerding ...