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Kap. V: Aspekte der Datengewinnung
Endpunkte der Histogrammbalken berechnen sich dabei zu
g(k) + g(k +1)
"k = 2 '
und die Balkenhöhe zu
n
k
/200
hk =
ü ü—'
b
k
- bk-i
wobei n
k
die Häufigkeit einer Beobachtung k angibt.
F. Die Fishersche Z-Transformation
Vor allem in der Korrelationsrechnung spielt die Fishersche Z-Transformation
g(x) = arctanh(x)
eine entscheidende Rolle. Auf sie soll an dieser Stelle nicht näher eingegangen wer-
den, da sie im Abschnitt
1
des Kap. IX ausführlich diskutiert wird.
Es sei noch erwähnt, daß man sich die Anwendung von Transformationen sehr
gut überlegen muß, vor allem wenn nur leichte Verletzungen von Voraussetzunge ...