
370 Kap. V: Aspekte der Datengewinnung
6.2.3. Pseudaleatorische und aleatorische Zuordnung
Beim alternierenden (pseudaleatorischen) Verfahren werden die Versuchspersonen
in der Reihenfolge, in der sie für den Versuch zugelassen werden, in zyklischer
Ordnung den verschiedenen Behandlungen zugewiesen. Hierbei besteht jedoch die
Möglichkeit, daß der die Vorauswahl treffende Arzt die Zuordnimg bewußt oder
auch unbewußt verfälscht - vielleicht sogar im Bemühen, einer vermeintlichen Ver-
zerrung entgegen zu wirken.
Bei der aleatorischen Zuordnungsvorschrift wird die Reihenfolge, in der die in den
Versuch aufgenommenen Probanden den verschiedenen