
Kap. VII: Analyse diskreten Datenmaterials 413
Tab. 10: Verteilung eines 0-1 wertigen (dichotomen) Zufallsvektors (X,, X
2
)
NA
XI \
0
1
Σ
0
1
Pn
P21
P12
P22
Pj.
P2.
Σ
P.i
P.2
1
Auf das obige Beispiel bezogen bedeutet Xi = 1 gerade, daß die befragte Person
ein Mann war, X
2
= 1 bedeutet, daß es sich um einen Nichtraucher handelt, usw.
Die Größen W, M, R und Ν sind also numerisch codiert.
Setzen wir
Ρ(Χ
1=
0, X, =0) p
u
so entspricht das dem oben eingeführten p
w
, wenn man von dem anderen wahr-
scheinlichkeitstheoretischen Modell einmal absieht;
P(Xi = i) P
2
.
entspricht dann dem p
M
.
Ist p
t
= p
2
= p, so gilt
P(X
2
= 0) = P(X
2
= 0/X
t
= 0) • P(X! = 0)