
426 Kap. VII: Analyse diskreten Datenmaterials
2 2
Σ «no = Σ
u
2<j) =
0
i=l j=l
2 2
und Σ
U
12(U) = Σ
u
i2(ij) = 0
i=l j=l
erfüllt sein.
Bezeichnen wir die erwarteten Häufigkeiten mit m^, so können wir schreiben
mjj = η · pjj = e
lnn+u+U1
(
i
)
+
U
2(j)
+U
i2(ij)
_
e
u
+
u
1(i)
+ u
2
(j)
+ u
1
2(ij)
)
wobei u = Inn + u' gesetzt ist. Es werden also bis auf eine Ausnahme die gleichen
Parameter wie oben verwendet.
Das führt auch bei der Aufstellung zu testender Hypothesen zu gleichartigen
Formulierungen für p^ und m^. Deshalb genügt es, eine dieser beiden Größen zu
untersuchen. Das werden meistens die zu erwartenden Häufigkeiten m
u
sein.
Schreibt man nun
In mj