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Kap. VII: Analyse diskreten Datenmaterials
I
s
1
r
1
r s
und u
12(ij)
=lnmij--£
lnm
ij-" Σ
lnm
u+—Σ Σ Ιηιη^.
Sj=l
r
i=l i = ι
j
=ι
Wir können diese Werte schätzen, indem wir die uns unbekannten erwarteten
Häufigkeiten m^ durch die beobachteten Häufigkeiten n^ ersetzen. Für die Angabe
von Konfidenzintervallen benötigen wir noch die Varianzen dieser approximativ
normalverteilten Zufallsgrößen. Dafür lassen sich wiederum nur Schätzwerte ange-
ben. Wir werden nun hier - wie auch im folgenden - darauf verzichten, die Schätz-
werte in der verwendeten Symbolik als solche zu kennzeichnen, so daß wir schreiben
können
/ ι V
r s
ι ι
Var(u)= — Σ Σ >
\
Γ
'