
Kap. VII: Analyse diskreten Datenmaterials 443
Tab.
29
\x
2
X,
bi
b
2
ai
a
2
P11
P21
P12
P22
Tab. 30
X,
b,
b
2
ai
^ΡυΓ'α^ιΡιι
(Σ
a
i^jPij)"
la
1^2Pl2
a
2
(Σ«ι
«»j
^jPij)~
la
2^lP21
i.j
B. Der Q-Koeffizient von Yule
Um 1900 wurde von Yule der Q-Koeffizient
q P11P22 - P12P21 _ q -
1
P11P22+
P12P21
q + *
vorgeschlagen. Schreibt man
Q PllP22 Pl2P21
PllP22 +P12P21 PllP22 +P12P21 '
so sieht man, daß sich Q als Differenz zweier bedingter Wahrscheinlichkeiten auf-
fassen läßt. Zur Interpretation nun ein Beispiel.
Beispiel: Die unterschiedlichen Rauchgewohnheiten von Ehepartnern lassen sich
mit Hilfe theoretischer Wahrscheinlichkeiten p
;j
in einer Köntingenztafe ...