
484 Kap. VII: Analyse diskreten Datenmaterials
m
(0)
m
ijkl - _<0)
n
j l'
m
.j.i
m
(.D
m
Sj
2
ki = -7ΓΓ
•
n
..ki
und
m
..kl
tn
<2)
(3) _
m
ijkl
m
ijkl -
m
(2)
n
ijk. ·
ijk.
Es werden also nacheinander Kontingenztafeln erzeugt, die die Randsummen
n
.j.i. n.k, und n
ijk
besitzen. Wird dieser aus drei Schritten bestehende Iterationszy-
klus genügend oft durchgeführt, so erhält man schließlich eine Tafel, die sowohl η j,
als auch η
kl
und n
ijk
als Randsummen besitzt. Haben wir als Hypothese
H
0
: lnm
ijkl
= u + u
Mi)
+ u
2(j)
+ u
3(k)
+ u
4(1)
+ u
12(ij)
+
u
13(ik) +
U
23(jk) +
U
24(jl)
vorliegen, so hat das Iterationsverfahren zur Bestimmung der ML-Schätzungen der
unte ...