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Kap. I: Deskriptive Statistik
h
n
(a
1
)+...+h
n
(a
j
) = -· t
H
n(*i),
η
ί=
ι
also die Summe der relativen Häufigkeiten von a,,..., aj.
Beispiel: Im Beispiel der kariösen Zähne bei Schulkindern, vgl. Tab. 2, gibt die
absolute Summenhäufigkeit von aj an, wieviele der 100 untersuchten Kinder höch-
stens aj kariöse Zähne haben, und die relative Summenhäufigkeit von aj ist der
Anteil der Kinder mit höchstens kariösen Zähnen.
Durch die Folge der relativen Summenhäufigkeiten wird nun die sogenannte
empirische Verteilungsfunktion oder Summenhäufigkeitsfunktion S„(x) des be-
obachteten Merkmals X bestimmt:
Für alle Zahlen χ mit aj χ <
aj
+
j ist
S
n
(x) = - ...