
618 Kap. XI: Varianzanalyse
X^ = (Y
:j
- YJ
2
, für 1 g j g n
i(
1 g i g p.
Hieraus berechnet man
Zi = In —
[
— Σ
x
u
für
i =
1»
·
•
·, P.
L
n
i
—
ι j=i J
1
p
Ν — D
z = - Σ - l)Zi, c = 2+
P
LNY.
i= !
jfi
ni
Σ
x
u -
3
Ν
—
ρ ι Ν
und daraus die Prüfgröße
S=-f (n,-l)· (Zi-Z)
2
.
C
i=l
Gilt dann zu dem vorgegebenen Niveau γ, daß
S > Xp-ui-y
ist, so darf ein Unterschied zwischen den Varianzen als statistisch gesichert betrach-
tet werden.
Es handelt sich hier um approximative Verfahren, welche mit zunehmender Rei-
henlänge (insbesondere der kürzesten Reihe!) besser werden.
Beispiel: In den Abschnitten 1.1 und 1.2 haben wir vorausgesetzt, daß die Varian-
zen der Meßreihe ...